Hallo, mein Name ist Brigitte Hofer.
Ich bin 51 Jahre alt und die letzten zehn Jahre fühlten sich an, als hätte mein Körper aufgehört, mir zu gehören. Eigentlich war ich immer ein Sommermensch, dachte ich zumindest.
Aber in den letzten Jahren habe ich die warme Jahreszeit gehasst.
Sobald die Temperaturen stiegen, schwollen meine Beine an, als würden sie jeden einzelnen Sonnenstrahl aufsaugen.
Meine Füße fühlten sich schwer an, meine Knöchel gingen zurück regelrecht.
Ringe gingen nicht mehr über die Finger, mein Gesicht wirkte rund und aufgedunsen – selbst morgens direkt nach dem Aufwachen.
Ich konnte zusehen, wie mein Körper sich im Laufe des Tages mit Wasser vollsog.
Und niemand konnte mir sagen, warum.
„Das ist bei der Hitze ganz normal“, meinte der Hausarzt.
„Ein bisschen Lymphdrainage wird schon helfen“, sagte die Heilpraktikerin.
Kein Brennnesseltee, keine entwässernden Kapseln, keine Kompressionsstrümpfe.
Im Gegenteil, es wurde von Jahr zu Jahr schlimmer.
Was am Anfang nur bei hohen Temperaturen zum Problem wurde, normalisierte sich mit der Zeit.
Selbst im Herbst und Winter begann sich das Wasser überall im Körper zu stauen.
Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste:
Meine Wassereinlagerungen waren auf meine Schilddrüsenprobleme zurückzuführen.
Erst viel später, nach unzähligen frustrierenden Arztbesuchen, stieß ich auf den Zusammenhang.
Eine träger gewordene Schilddrüse kann den Flüssigkeitshaushalt aus dem Gleichgewicht bringen.
Wenn die Hormone fehlen, staut sich Wasser im Gewebe.
Plötzlich ergab alles Sinn.
Nicht nur die Schwellungen, sondern auch die ständige Müdigkeit, die träge Verdauung, die Kälteempfindlichkeit.
Doch all das war lange nur Nebensache.
Wie sollte ich auch wissen, dass alle meine Symptome eigentlich eine gemeinsame Ursache haben?
Heute, fünf Jahre später, bin ich endlich wieder ich selbst.
Meine Beine sind endlich wieder beschwerdefrei, auch im Hochsommer.
Meine Füße passen wieder in meine Lieblingssandalen.
Ich verstehe endlich, was in meinem Körper passiert ist und wie ich ihn unterstützen kann.
Wenn du dich also fragst, warum dein Körper Wasser speichert, obwohl du alles „richtig“ machst – dann lies weiter.
🦋warum du dich trotz Medikamente und schöner Blutwerte immer noch schlapp fühlst
🦋warum die Medikamente oft zu Herzrasen führen
🦋 welches Organ bei der Behandlung so gut wie immer übersehen wird
🦋 wie ein hoher Cholesterinwert der Schilddrüse zusammenhängt
🦋wie du mittels Selbsttest rausfindest, ob bei dir die Standardtherapie mit Schilddrüsenmedikamenten funktioniert
🦋 wie du mit zwei einfachen, aber entscheidenden Schritten endlich aus dem Teufelskreis ausbrichst und dir deine Lebensqualität zurückholst
Wenn du dich also in diesem Text irgendwo wiedererkennst, bleib unbedingt dran.
Ich verspreche dir: Du bist nicht allein. Und es gibt einen Weg raus.
Die Methode, die ich dir zeige, funktioniert nicht nur bei einer klassischen Unterfunktion – sondern auch bei Hashimoto oder wenn deine Schilddrüse bereits entfernt wurde.
Was du hier liest, ist keine Theorie.
Es ist das Ergebnis aus eigener Erfahrung, unzähligen Selbsttests, Gesprächen mit Spezialisten und Stunden an Recherche.
Und ja, an einigen Stellen habe ich mich auf Studien gestützt, die findest du ganz am Ende des Artikels, wenn du tiefer einsteigen möchtest.
Aber am wichtigsten ist: Du darfst dich endlich ernst genommen fühlen.
Ich habe schon seit Jahren mit Wassereinlagerungen gekämpft.
Zuerst dachte ich, es sei einfach nur die Hitze oder mein Kreislauf – das redet man sich ja gerne ein.
„Das ist bei Frauen normal“, meinte meine Gynäkologin.
Drei Monate später hatte ich nicht nur weniger Lust auf Sommer, sondern auch das Gefühl, in meinem eigenen Körper gefangen zu sein.
Meine Schuhe spannten, meine Knöchel gingen zurück, mein Gesicht war jeden Morgen leicht geschwollen.
Ich fühlte mich, als würde ich innerlich „aufquellen“.
Was dann folgte, war eine endlose Reise durch Apotheken, Foren, Detox-Kuren und Cremes.
Ich probierte Brennnesseltees, Basenpulver, Lymphdrainagen und sogar Medikamente, sogenannte Diuretika.
Mal war es für ein paar Tage besser, dann kam das Wasser zurück – oft noch schlimmer als vorher.
Irgendwann dachte ich: Vielleicht muss ich einfach damit leben.
Doch dann stieß ich durch Zufall auf eine Studie, die mich innehalten ließ:
Darin stand, dass Wassereinlagerungen bei Menschen mit Schilddrüsenunterfunktion kein Zufall, sondern eine häufige Begleiterscheinung sind.
Denn bereits einige Jahre bevor meine Wassereinlagerungen zum ersten Mal aufgetreten sind, wurde ich bereits mit einer Schilddrüsenunterfunktion diagnostiziert.
Aber mein Hausarzt sagte jedes Mal: „Ihre Werte sind doch gut eingestellt.“
Plötzlich fragte ich mich:
Könnten meine Wassereinlagerungen doch schilddrüsenbedingt sein?
Und wenn ja, warum hat mir das niemand vorher gesagt?
Die Einladung, die mir Bauchschmerzen bereitete und am Ende mein Leben veränderte
Es war der Kindergeburtstag meiner Nichte.
Geplant war ein Nachmittag am See, mit Picknickdecke, Sandburgwettbewerb und ganz viel Eis.
Für die anderen war es ein schöner Sommertag mit Freunden.
Für mich war es der pure Stress.
Schon beim Gedanken an Badeanzug und Shorts krampfte sich in mir alles zusammen.
Wie sollte ich mich zeigen, wenn meine Beine aussahen, als hätte ich tagelang im Flugzeug gesessen?
Meine Knöchel waren dick, meine Füße passten kaum noch in meine Sommerschuhe.
Mein Gesicht war aufgeschwemmt, meine Oberarme wirkten aufgedunsen, selbst meine Finger fühlten sich „zu viel“ an.
Ich überlegte ernsthaft, abzusagen.
Ich wollte nicht, dass jemand mich ansieht und denkt: Was ist mit ihr passiert?
Früher war ich sportlich, durchtrainiert, voller Energie.
Jetzt fühlte ich mich wie eine müde Version meiner selbst – eingeschnürt in einem Körper, der sich nicht mehr nach mir anfühlte.
Ich ging trotzdem hin, meiner Nichte zuliebe.
Und da geschah etwas Unerwartetes.
Meine Freundin Julia, die mich schon seit Jahren kennt, setzte sich zu mir.
Sie sah mich an, wirklich an.
„Du siehst müde aus, Brigitte“, sagte sie.
Ich wollte schon abwinken, aber sie ließ nicht locker.
„Ich kenne das. Ich war an genau dem Punkt. Wassereinlagerungen, ständige Erschöpfung, das Gefühl, aufzuquellen. Und kein Arzt hatte eine Antwort.“
„Ich habe dir schon so oft davon erzählen wollen. Meine Ärztin hat mir damals wirklich geholfen. Sie kennt sich mit der Schilddrüse aus, ich meine, so richtig.“
Ich weiß noch, wie ich da saß.
Verlegen. Misstrauisch. Hoffnungsvoll.
Eine Stimme in mir dachte: Bestimmt wieder so ein Tipp, der ins Leere läuft.
Aber eine andere Stimme, leiser, tiefer, flüsterte:
Was, wenn das der Wendepunkt ist?
Ich bat sie um die Nummer.
Zwei Tage später rief ich dort an.
Vier Wochen später saß ich im Wartezimmer dieser Praxis.
Und was ich dort erfahren habe, hat mein ganzes Bild auf meinen Körper verändert.
Die Ärztin, die mir endlich zuhörte und mir zum ersten Mal wirklich erklärte, was los war
Als ich das erste Mal die Praxis betrat, war ich ehrlich gesagt nicht besonders optimistisch.
Ich hatte schon so viele Termine hinter mir, immer mit dem gleichen Ergebnis: „Ihre Werte sind in Ordnung.“
Aber diese Ärztin war anders.
Schon beim ersten Händedruck hatte ich das Gefühl, dass sie mich wirklich sah, nicht nur meine Akte, nicht nur meine Blutwerte.
Sie hörte zu. Fragte nach. Und ließ mich ausreden.
Nach dem Gespräch begann sie mit einer einfachen, aber eindrucksvollen Erklärung:
„Frau Hofer, Sie haben recht, Ihre Schilddrüsenunterfunktion wurde erkannt. Aber was niemand bisher beachtet hat, ist der Zusammenhang mit Ihren Wassereinlagerungen.“
„Schilddrüsenhormone, vor allem das aktive T3, steuern so gut wie alle Funktionen im Körper“, erklärte sie ruhig.
„Sie geben den Zellen Energie, sorgen dafür, dass der Stoffwechsel rundläuft – und genau das betrifft auch Ihren Wasserhaushalt.“
Denn genau da hatte bisher niemand hingeschaut.
„Wenn die Schilddrüsenhormone fehlen oder nicht richtig wirken, läuft alles langsamer. Die Zellen arbeiten auf Sparflamme, das Lymphsystem wird träger und die Nieren scheiden weniger Flüssigkeit aus.“
Sie nahm sich ein Blatt Papier und zeichnete mir den Kreislauf auf.
„Das bedeutet: Wasser, das normalerweise wieder abtransportiert werden würde, bleibt im Gewebe hängen. Besonders dort, wo es ohnehin schon schwierig ist – in den Beinen, im Gesicht, in den Händen. Das nennt man Ödeme.“
Endlich erklärte jemand, was ich täglich am eigenen Körper erlebte, mit Worten, die Sinn ergaben.
„Und weil das aktive T3 oft nicht ausreichend gebildet wird bleibt der Körper in diesem Zustand hängen. Auch wenn Sie Medikamente wie Schilddrüsenmedikament nehmen. Denn die liefern nur das inaktive T4.“
Da war er, der Zusammenhang, den ich so lange gesucht hatte.
Meine Schilddrüsenerkrankung war der Schlüssel.
Und ich hatte nicht versagt, mein Körper hatte einfach nicht das bekommen, was er brauchte, um richtig zu funktionieren.
Es war das erste Mal, dass ich mit Hoffnung aus einer Arztpraxis ging.
Der Unterschied zwischen T4 und T3
Nach der ersten Untersuchung bat mich die Ärztin, meine bisherigen Laborwerte mitzubringen.
Ich hatte sie alle fein säuberlich abgeheftet, TSH, T4… das Übliche eben.
„Hat denn jemals jemand Ihr freies T3 gemessen?“, fragte sie.
Ich schüttelte den Kopf. „Nur TSH und T4, meine Ärztin meinte, das reicht völlig aus.“
Sie lächelte mild und erklärte mir dann etwas, das ich bis heute nicht vergessen habe:
„T4 ist nur eine Vorstufe. Damit Ihr Körper Energie gewinnt, muss dieses Hormon erst in T3 umgewandelt werden und genau da liegt bei vielen das Problem.“
Plötzlich machte alles Sinn.
Ich hatte das Medikament bekommen, Schilddrüsenmedikament, also T4.
Meine Blutwerte sahen gut aus. Der TSH war im Referenzbereich, T4 auch.
Und trotzdem fühlte ich mich ständig müde, mein Körper speicherte Wasser und an Sport war nicht zu denken.
Die Wahrheit war: Mein Körper konnte das T4 nicht ausreichend in aktives T3 umwandeln
Und wenn das T3 fehlt, fehlt die Energie.
Dann bleiben die Zellen träge, der Stoffwechsel läuft auf Sparflamme – und Flüssigkeit staut sich in den Geweben.
„Es ist ein bisschen so“, sagte sie, „als würden Sie einem Auto Benzin geben, aber der Motor kann es nicht zünden.“
Aber ohne Zündung (Umwandlung in T3) bleibt das Auto stehen.
Oder fährt nur mit Mühe, stotternd, langsam, erschöpft.
Ich hatte jahrelang die Dosis erhöht, weil es mir nicht besser ging.
Doch was ich brauchte, war nicht mehr T4, sondern endlich funktionierendes T3.
Nicht nur auf dem Papier, sondern in meinen Zellen.
Rückblickend erklärt das auch, warum ich irgendwann auf das Schilddrüsenmedikament sogar mit Herzrasen reagierte.
Der Körper war überfordert und gleichzeitig unterversorgt.
Sondern die richtige Form und dass sie ankommt, wo sie gebraucht wird.
Und genau da begann mein Weg in eine völlig neue Richtung.
Der Teil, der jetzt kommt, ist besonders wichtig zu verstehen.
Der Unterschied zwischen T4 und T3
Es gibt zwei verschiedene Schilddrüsenhormone, die wichtig sind: T4 und T3 (manchmal auch fT4 und fT3 genannt).
Unsere Schilddrüse produziert zu ca. 80% das Hormon T4 und zu 20% das Hormon T3.
Bei einer Schilddrüsenunterfunktion produziert die Schilddrüse nicht ausreichend T4 und T3.
Als Ergebnis bekommt man dann Tabletten wie Schilddrüsenmedikament verschrieben.
Diese Tabletten sollen die fehlenden Hormone ersetzen.
Das hört sich jetzt sehr vereinfacht an, ist aber tatsächlich genau der Plan, den 99% der Hausärzte verfolgen.
Es ist die Standardtherapie bei Schilddrüsenunterfunktion.
Dr. Voß hält davon gar nichts.
Sie meinte: die Gabe von Schilddrüsenmedikament bringt nichts, weil es sich dabei nur um T4 handelt.
T4 ist das inaktive Schilddrüsenhormon.
Es ist lediglich eine Speicherform, die im Körper aber nicht wirksam ist.
T3 hingegen ist das aktive Schilddrüsenhormon , das jedes unserer Organe mit Energie versorgt.
T4 muss im Körper zu T3 umgewandelt, bzw. aktiviert werden.
Erst wenn die Umwandlung von T4 in T3 funktioniert, kann die Energiegewinnung in den Zellen funktionieren.
Dann sprühen wir vor Energie, sind nicht mehr müde und haben auch keine kalten Füße mehr.
Der Zusammenhang zwischen der Schilddrüse und der Leber
Nachdem Dr. Voß mich mit einer Umwandlungsstörung diagnostizierte, hat sie mich über die so wichtige Rolle der Leber aufgeklärt.
Bis zu 80% der Schilddrüsenhormone werden in der Leber umgewandelt.
Hat dir schon jemals ein Arzt erklärt, dass die Schilddrüse und die Leber stark zusammen hängen?
Im ersten Schritt wird das inaktive T4 in den Leberzellen aufgenommen.
Innerhalb der Leberzellen warten die Enzyme (Deiodinasen), die für die Umwandlung da sind.
Diese Enzyme entfernen ein Jodatom vom äußeren Ring des T4-Moleküls.
Dadurch wird T4 zu T3 (das aktive Schilddrüsenhormon) umgewandelt.
Das ganze kannst du dir so vorstellen:
Normalerweise haben die Enzyme ein leichtes Spiel in den Leberzellen, um das Jodatom vom T4 zu entfernen.
Doch bei sehr vielen Menschen, die an einer Umwandlungsstörung leiden, ist die Funktion der Deiodinasen eingeschränkt.
Das über die Tabletten eingenommene T4 kann von der Leber nur zu einem kleinen Teil in T3 umgewandelt werden.
Als Folge brauchst du eine immer höhere Medikamentendosis.
Stell es dir vor wie Waschbecken, wo der Abfluss immer mehr verstopft.
Die Lösung kann es gar nicht sein, noch mehr Wasser in das Waschbecken laufen zu lassen.
Die Lösung muss es sein, den Abfluss zu reinigen, damit das Wasser wieder fließen kann.
Laut Dr. Voß gibt es zwei Probleme, die man lösen muss.
Problem #1: Die überlastete Leber
Die Leberzellen sind nicht nur für die Umwandlung von T4 zu T3 verantwortlich.
Da würden wir der Leber einen viel zu geringen Wert zuschreiben.
Die Leber ist jenes Organ, welches für die Ausscheidung von Toxinen hauptverantwortlich ist.
Zu den Toxinen zählt man unter anderem Abgase, Rauch, Weichmacher, Elektrosmog, Pestizide oder Schwermetallbelastungen.
Aber auch jahrelange Medikamenteneinnahme und eine ungesunde Ernährung schädigen die Leber.
Und so wie wir Menschen täglich entscheiden was am wichtigsten ist, so priorisiert auch die Leber ihre Aufgaben.
Sehr oft sind auch die Cholesterinwerte erhöht.
Und ja, auch die jahrelange Medikamenteneinnahme von Schilddrüsenmedikament macht das Leben der Leber nicht einfacher.
Medikamente schwächen die Leber und eine müde Leber macht einen müden Menschen.
Es fühlt sich an wie ein Teufelskreislauf.
Wir nehmen ein Präparat in der Hoffnung, dass es uns dadurch besser geht und gleichzeitig nehmen wir die Nebenwirkungen in Kauf, die unsere Organe schwächen.
Verrückt oder, wenn man das einmal hinterfragt?
Kannst du dir vorstellen, in welchem Zustand meine Leber wäre, wenn ich die nächsten 20 Jahren immer weiter brav meine Schilddrüsenmedikament Tabletten einnehmen würde?
Ja, die Hormone haben ihren Platz bei der Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion.
Und es macht keinen Sinn, sie von einem auf den anderen Tag komplett abzusetzen.
Es darf aber nie die einzige Strategie sein, ein Leben lang diese Hormone einzunehmen.
Man muss den Körper unbedingt wieder dazu bekommen, von alleine die Hormone zu produzieren, umzuwandeln und zu den Zellen zu transportieren.
Schafft man das nicht, bleibt man für immer in der Schilddrüsenhormon-Falle gefangen.
Neben der überlasteten Leber kommt laut Dr. Voß noch ein zweites Problem dazu, das fast immer ignoriert wird.
Problem #2: Fehlende Mikronährstoffe für die Umwandlung
Wir wissen nun, dass die Umwandlung der Schilddrüsenhormone zu einem sehr großen Teil in der Leber stattfindet.
Der Prozess der Umwandlung heißt 5′-Deiodinase.
Bei den Deiodinasen handelt es sich um Enzyme, die ein Jodatom vom T4 abspalten und damit das T4 in T3 umwandeln.
Damit diese Enzyme funktionieren, benötigt es mehrere Nährstoffe, darunter Zink und Eisen.
Der wichtigste Nährstoff ist jedoch das Spurenelement Selen, das direkt in die Struktur der Enzyme eingebaut ist.
Ohne ausreichend Selen funktioniert die Umwandlung der Schilddrüsenhormone nicht: (1)
Diese Studie aus Japan zeigt: liegt ein Selenmangel vor, dann haben Patienten sehr hohe T4-Werte, aber sehr geringe T3-Werte, also eine Umwandlungsstörung.
Und jetzt kommt das ganz große Problem: die Böden in der Schweiz (und auch Deutschland/Österreich) sind inzwischen Selenmangelgebiete!
Das bedeutet, unsere regionalen Lebensmittel enthalten nicht mehr genügend Selen, weil sie auf selenarmen Böden angebaut werden.
Schätzungen zufolge nehmen etwa 70% der schweizer Bevölkerung zu wenig Selen auf, mit einem Median von nur 40µg pro Tag.
Es ist also unbedingt notwendig, seinen Selenspiegel zu unterstützen, entweder durch eine gezielte Ernährung oder durch eine Einnahme von Selen als Nahrungsergänzungsmittel.
Wenn mindestens zwei dieser Dinge auf dich zutreffen, leidest du mit hoher Wahrscheinlichkeit an einer Umwandlungsstörung:
Die Gefahr einer Umwandlungsstörung
Eine Umwandlungsstörung führt immer dazu, dass du nicht genügend T3 im Körper hast.
T3 ist das wichtigste Schilddrüsenhormon, denn es versorgt fast alle Organe, sowie zahlreiche wichtige Enzyme im Körper mit Energie.
Ein Mangel an T3 ist der Grund, warum es bei einer Schilddrüsenunterfunktion zu so vielen verschiedenen Symptomen kommt.
Das ist ganz wichtig zu verstehen:
Deine Darmprobleme, dein Bluthochdruck, dein Diabetes, deine Schlafstörungen, all diese Beschwerden entstehen über die Jahre als Folge einer Schilddrüsenunterfunktion.
Weil dein Körper nicht ausreichend mit dem Hormon T3 versorgt ist.
Das zeigen die folgende Zusammenhänge anschaulich:
Als Dr. Voß mir all diese Zusammenhänge aufgezeigt hat, war ich geschockt.
15 Jahre lang lebte ich im T3-Mangel.
Kein Wunder, dass ich mich fühlte wie ein Wrack.
Gleichzeitig fiel es mir wie Schuppen von den Augen.
So gut wie alle meine Beschwerden konnten auf einen T3-Mangel zurückgeführt werden.
Mein Arzt hat immer alles einzeln behandelt.
Cholesterintabletten für die Leber.
Blutdrucksenker für den hohen Blutdruck.
Überweisung an den Gastrologen, der dann natürlich nichts finden konnte.
Schlafprobleme und Stimmungsschwankungen?
Die Psyche ist schuld (oder die Wechseljahre).
Die lief 15 Jahre lang ins Leere, weil er immer nur T4 verschrieben hatte.
„Eine falsch behandelte Schilddrüsenunterfunktion erhöht das Risiko für alle möglichen Beschwerden und senkt dadurch die Lebenserwartung massiv“, das war der entscheidende Satz von Dr. Voß.
Mir war klar: wenn ich nicht langsam aus dem T3-Mangel komme, wird mein Gesundheitszustand von Jahr zu Jahr schlechter.
So behandelst du eine Umwandlungsstörung
Wenn die Therapie mit Schilddrüsenmedikamenten bei dir nicht anschlägt, hast du es mit sehr großer Wahrscheinlichkeit mit einer Umwandlungsstörung zu tun.
Die gute Nachricht ist: wenn du diese Störung beseitigst, wirst du dich innerhalb weniger Wochen phänomenal fühlen.
Weil dein Körper dann endlich das eingenommene Schilddrüsenhormon effektiv umwandeln kann.
Die aktiven Schilddrüsenhormone kommen dann endlich wieder in deinen Zellen an.
Du fühlst dich voller Energie und Tatendrang.
Dein Stoffwechsel fährt wieder hoch, wodurch es dir wieder leichter fallen wird, dein Wunschgewicht zu erreichen und auch zu halten.
Deine Stimmung verbessert sich und das Leben fühlt sich endlich wieder leicht an.
Und das alles während du sogar deine Schilddrüsenmedikamente in der Dosis reduzieren kannst, was deine Leber noch mehr entlastet.
Der Teufelskreis dreht sich um und wird zur Aufwärtsspirale:
Also, wie geht man am besten bei einer Umwandlungsstörung vor?
Laut Dr. Voß ganz einfach.
Du musst nur zwei Dinge tun:
1. Deine Leber aktiv regenerieren
2. Dein Körper mit jenen Nährstoffen versorgen, die bei der Umwandlung der Schilddrüsenhormone benötigt werden.
Dr. Voß sprach von einer Methode, die sie schon bei unzähligen Patienten von ihr eingesetzt hat.
Eine Methode, die die Ursache der Umwandlungsstörung angeht.
Ich versuche es einmal vereinfacht wiederzugeben.
Du erinnerst dich an das 3-Schritte Aktivierungssystem der Schilddrüse?
Schritt 1: Produktion von T4
Schritt 2: Umwandlung von T4 zu T3
Schritt 3: Transport von T3 zu den Zellen
Laut Dr. Voß ist am Anfang der wichtigste Schritt die Umwandlungsstörung zu regenerieren, also Schritt 2.
Denn die Produktion von körpereigenen T4 anzuregen (Schritt 1), ist alles andere als einfach und kann sehr lange dauern.
Außerdem nahm ich bereits fleißig T4 zu mir.
Mangelndes T4 war also nicht das Problem, sondern die Umwandlung.
Und Schritt 3 (Transport zu den Zellen) ist bei den meisten Menschen kein Problem, wenn man Schritt 2 gelöst hat.
Außerdem ist Schritt 2 (Umwandlung der Hormone) der schnellste Weg, um sich innerhalb weniger Wochen besser zu fühlen.
Denn die meisten Menschen nehmen ja bereits T4 zu sich.
Heilt man die Umwandlungsstörung, ist das wie eine Handbremse, die sich plötzlich löst:
Das eingenommene Schilddrüsenhormon (T4) wird effektiver umgewandelt.
Man fühlt sich auf Anhieb vitaler und weniger müde.
Das bedeutet, ich muss weniger Schilddrüsenhormon einnehmen, kann also meine Dosis Schritt für Schritt verringern.
Das führt dazu, dass meine Leber weniger belastet wird, wodurch die Umwandlung der Hormone noch besser funktioniert.
Die Leber-T3-Methode von Dr. Voß wurde speziell für Menschen mit Schilddrüsenunterfunktion entwickelt.
Sie funktioniert aber auch dann, wenn du gar keine Schilddrüse mehr hast oder wenn du an Hashimoto leidest!
Denn vor allem dann ist es umso wichtiger, die Umwandlung der eingenommenen Schilddrüsenhormone zu stärken.
Wenn du nur noch sehr wenig Schilddrüsengewebe oder gar keine Schilddrüse mehr hast, wirst du nicht um synthetische Hormone wie Schilddrüsenmedikament oder Schilddrüsenmedikament herumkommen.
Bei Schritt 1 (körpereigene Produktion der Schilddrüsenhormone) kann man dann nicht mehr viel machen.
Aber indem man sich auf Schritt 2 (Umwandlung der Hormone) fokussiert, kann man auch hier die Handbremse lösen und sich auf Anhieb viel besser fühlen.
Die Methode von Dr. Voß ist sehr simpel und basiert darauf, den Körper gezielt mit jenen Vitaminen und Nährstoffen zu versorgen, die für die Umwandlung der Schilddrüsenhormone besonders wichtig sind.
Das sind gleichzeitig auch jene Nährstoffe, die bei einer Schilddrüsenunterfunktion oft im Mangelzustand sind, weil der Körper zu viel davon verbraucht.
Das Besondere daran: die Methode basiert zu 100% auf natürlichen Inhaltsstoffen.
Es handelt sich dabei nämlich nicht um eine teure Behandlung mit irgendwelchen Medikamenten.
Die Methode ist auf zwei einfache Schritte aufgeteilt:
Schritt 1: Die Leber aktiv regenerieren
Die Leber ist chronisch erschöpft, wir erinnern uns, mit dem Entsorgen sämtlicher Schadstoffe sowie Toxine.
Und kommt daher ihrer anderen wichtigen Aufgabe nicht mehr hinterher: Der Umwandlung von T4 in T3.
Dass eine überlastete Leber zudem oft zu Müdigkeit führt, ist weitreichend bekannt.
Die gute Nachricht: die Leber ist das einzige Organ im menschlichen Körper, dass sich vollständig regenerieren kann.
Noch bessere Nachrichten: laut Dr. Voß hat die moderne Wissenschaft bereits mehrere Pflanzenstoffe gefunden, die laut Studien die Leber aktiv regenerieren können.
Denn genau das ist notwendig: eine reine Ernährungsumstellung alleine reicht nicht aus.
Man muss die Leber aktiv regenerieren.
Dr. Voß empfiehlt dafür folgende Pflanzenstoffe:
Die Mariendistel ist eine wahre Wunderpflanze, wenn es um die Lebergesundheit geht.
Sie gehört zu den antioxidativ wirksamen Heilpflanzen.
Das bedeutet, sie neutralisiert freie Radikale und reduziert den oxidativen Stress.
In Bezug zur Lebergesundheit ist die Mariendistel inzwischen sehr gut erforscht.
Hier ist vor allem folgendes Forschungspapier aus Italien hervorzuheben (2):
Aus den Untersuchungen ließen sich folgende Schlüsse ableiten:
Das bringt uns zur zweiten Pflanze:
Am beeindruckendsten ist diese Studie, die dem Artischockenblattextrakt eine hepatoprotektive Wirkung zuschreibt (3):
Das bedeutet, dass die Artischocke Leberzellen schützt, und zur Regeneration anregt.
Cynarin und Luteolin, die Bitterstoffe der Artischocke, werden seit Jahrzehnten in der europäischen Phytotherapie bei Leberbelastung eingesetzt.
Er betont, dass Artischocken viele noch unentdeckte Verbindungen enthalten, die speziell für die Schilddrüse arbeiten.
Diese Verbindungen, insbesondere die sekundäre Pflanzenstoffe in den Blättern der Artischocke, sind wirksam bei der Verkleinerung von Knoten, Tumoren und Zysten in der Schilddrüse.
Mit diesen beiden Heilfpflanzen Mariendistel und Artischocke wird die Leber in ihrer Funktion geschützt und gestärkt.
Eine energiegeladene Leber macht einen energiegeladenen Menschen.
Schritt 2: Mikronähstoffe für die Umwandlung
Es gibt zwei wichtige Nährstoffe, die eine direkte Rolle bei der Umwandlung von T4 zu T3 in der Leber spielen: Selen und Glutathion.
Zu Selen habe ich bereits einiges geschrieben.
Selen ist direkt an der Umwandlung der Hormone in der Leber beteiligt.
Weil die Enzyme, die das T4 zu T3 umwandeln, aus Selen bestehen.
Selen kann aber noch viel mehr.
Also Co-Faktor ist es nämlich auch schon an der Produktion der Schilddrüsenhormone beteiligt.
Selen ist also ein absolutes Muss für jeden mit Schilddrüsenunterfunktion.
Glutathion ist das am häufigsten vorkommende und ein sehr potentes Antioxidans im Körper.
In seiner aktiven Form hat es die Fähigkeit, freie Radikale zu neutralisieren.
Normalerweise fängt Glutathion diese freien Radikale ab und schützt so unsere Zellen.
Wenn es aber zu viele freie Radikale gibt, wird das Glutathion aufgebraucht.
In der Fachsprache sagt man das Glutathion ist „oxidiert“ (verbraucht).
Ist es einmal verbraucht, kann es nicht mehr helfen und die Zellen und deren Energiezentren können leichter beschädigt werden.
Und in der Tat zeigen Studien, dass beispielsweise Hashimoto-Betroffene weniger als halb so viel Glutathion im Serum (GSH) aufweisen als gesunde Vergleichspersonen (4).
Weniger als halb so viel Glutathion! (GSH)
Deswegen ist es so wichtig, Glutathion zuzuführen, um das Gleichgewicht zwischen oxidativen Stress und Antioxidantien wiederherzustellen.
Kein Arzt hat mir jemals von Glutathion erzählt und das obwohl die Studienlage hier eindeutig ist.
Aber das ist noch nicht alles:
Glutathion hat als einer der wenigen Nährstoffe (neben Selen) direkten Einfluss auf die Umwandlung von T4 zu T3.
Das wurde in dieser Studie entdeckt:
Hier wurde herausfgefunden, dass bei Menschen mit eingeschränkter Umwandlungsfunktion fast immer ein niedriger Glutathion-Spiegel vorliegt (5).
Glutathion ist also ein sehr wichtiger Nährstoff, der den meisten Menschen für eine optimale Umwandlung der Hormone fehlt.
Gleichzeitig ist es auch der Blutwert, der von so gut wie allen Ärzten übersehen und meistens nicht mal getestet wird.
Das Ergebnis hinter all diesen Nährstoffen?
Deine Leber kann endlich wieder ihre volle Leistung bringen.
T4 wird in T3 umgewandelt, dein Stoffwechsel kommt in Schwung.
Und die Symptome wie Haarausfall, Müdigkeit oder brüchige Nägel können sich endlich zurückbilden.
Ich weiß, das waren jetzt ganz schön viele Informationen auf einmal.
Deshalb habe ich dir in der folgenden Grafik noch einmal das Wichtigste kurz und übersichtlich zusammengefasst.
Jetzt fragst du dich bestimmt: „Wie viele Artischocken muss ich pro Tag essen?“
Genau das ging auch in meinem Kopf vor.
Die Antwort kann ich dir geben: du müsstest Dutzende von Artischocken essen, um genug vom Wirkstoff in der Artischocke abzubekommen.
Genauso bei Mariendistel.
Und Glutathion ist noch einmal ein ganz anderes Thema, das bekommst du nämlich nicht so einfach in jeder Drogerie.
Nach sehr langer Recherche fand ich jedoch eine Lösung, von der jeder Mensch mit Schilddrüsenunterfunktion wissen muss.
Voller Fokus auf die Schilddrüse
Alle Themen, die ich bisher in diesem Artikel behandelt habe, können mit eigener Recherche entdeckt werden.
Schilddrüsengesundheit ist gut erforscht, das Problem ist nur, dass kaum jemand richtig tief geht, um den Menschen wirklich zu helfen.
Die meisten Schilddrüsen-Komplexe auf dem Markt setzen auf 2–3 Standardnährstoffe wie Selen oder Jod, die Umwandlungsstörung in der Leber wird dabei meist gar nicht adressiert.
Schaut man sich nämlich die Inhaltsstoffe dieser Komplexe an, wird man schnell enttäuscht.
Diese Hersteller mischen einfach alles zusammen, was laut Volksmund gut für die Schilddrüse ist.
Ein bisschen Selen hier, ein bisschen Jod da und am besten noch ein bisschen Tyrosin dazu.
Nach meiner monatelangen Recherche und Zusammenarbeit mit Dr. Voß wurde mir klar:
Das Thema Schilddrüsengesundheit wird stiefmütterlich vernachlässigt.
Sowohl von den meisten Hausärzten, als auch von den meisten Herstellern von Nahrungsergänzungsmittel.
Es gibt jedoch Anlass zur Hoffnung.
Es war Dr. Voß, die mir bei einem Kontrolltermin einen kleinen Zettel über den Tisch schob. „Schauen Sie sich das mal an“, sagte sie. „Eine kleine Firma aus der Schweiz, die nichts anderes macht als Präparate für Menschen mit Schilddrüsenproblemen.“
Das Unternehmen heißt Revitera und sitzt in der Schweiz.
Ihr Ansatz ist es, die Kraft der Natur mit den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft zu kombinieren.
Auf Basis aller Forschungsergebnisse, die ich auch in diesem Artikel gezeigt habe, hat Revitera ein Produkt namens „Wandelkraft“ entwickelt.
Wenn man sich die Inhaltsstoffe ansieht, merkt man sofort: die Personen hinter Revitera haben die Abläufe im Körper genau verstanden.
Ich habe das Produkt Dr. Voß gezeigt und sogar Patienten in ihrer Praxis nehmen das Produkt inzwischen regelmäßig.
Aber was genau ist im Wandelkraft enthalten und warum?
Man erkennt es bereits am Namen: das Produkt wurde gemacht, um die Umwandlung der Schilddrüsenhormone zu unterstützen.
Es ist im Prinzip ein hochwirksamer Leber-Komplex, der mit jenen Nährstoffen ergänzt wurde, die bei der Umwandlung der Schilddrüsenhormone besonders wichtig sind.
Dadurch gibt es kein vergleichbares Produkt im deutschsprachigen Raum.
Hier sind die Inhaltsstoffe und die Wirkung dahinter:
Meine ersten Wochen mit Wandelkraft
In einer Packung befinden sich 60 Kapseln.
Die empfohlene Tagesdosis sind 2 Kapseln pro Tag.
Es wird empfohlen, die Kapseln nach der zweiten Mahlzeit, also zu mittags oder nachmittags einzunehmen.
Seine Schilddrüsenmedikamente sollte man nämlich weiterhin so nehmen, wie bisher.
Eine Packung hält also 30 Tage. Ich war dementsprechend für 3 Monate ausgerüstet.
Das würde ich dir übrigens auch empfehlen: Das Ganze ist ein Marathon und kein Sprint. Und wenn ich heute zurückrechne: was ich für meine Tagesdosis ausgebe, ist weniger als der Coffee-to-go an der Ecke, nur dass der Kaffee mich nervös gemacht hat. Wandelkraft macht das Gegenteil.
Man sollte Wandelkraft mindestens 3 Monate Zeit geben.
Auf den ersten Blick wirkt die Verpackung sehr hochwertig.
Es ist kein billiger Beutel oder Plastikdose, sondern ein kleines, aber hochwertiges Glas, das bei mir ankam.
Sehr charmant fand ich den Sticker auf der Verpackung, auf dem steht: „Für deine Schilddrüse entwickelt“.
Die Kapseln sind auch sehr einfach zu schlucken.
Ab sofort nehme ich also 2 Kapseln pro Tag.
Meine Schilddrüsenmedikament Tabletten nehme ich zur Sicherheit weiterhin ein.
Was ich mir von Wandelkraft erhoffe: dass es meiner Leber besser geht und ich dadurch das eingenommene T4 von den Schilddrüsenhormon-Tabletten besser umwandeln kann.
So müsste ich dann eigentlich in der Lage sein, mein Schilddrüsenhormon Schritt für Schritt zu reduzieren, weil es vom Körper besser aufgenommen und umgewandelt wird.
Viele Kunden berichten von einer sofortigen Besserung.
Nachdem ich Wandelkraft eine Woche lang getestet habe, wusste ich, was sie damit meinen.
Mir sind vor allem zwei Dinge sofort aufgefallen:
Nach drei Monaten: verbesserte Schilddrüsenwerte und 6kg weniger
Die drei Gläser Wandelkraft waren nach drei Monaten leer, also habe ich nachbestellt.
Denn seitdem ich Wandelkraft nehme, geht es mir sehr viel besser.
Keine Müdigkeit mehr, keine Abgeschlagenheit mehr.
Ich konnte durch die höhere Belastbarkeit sogar wieder mit Sport anfangen.
Außerdem habe ich rund 6 Kilo abgenommen, ohne dass ich meine Ernährung umgestellt habe.
Das ist ein Thema, auf das ich noch gar nicht gekommen bin: eine Schilddrüsenunterfunktion, aber auch eine überlastete Leber, gehen oft mit einem langsamen Stoffwechsel einher.
Wenn Schilddrüse und Leber wieder besser funktionieren, verbrennt der Körper automatisch mehr Kalorien.
Sport fällt dir leichter und du nimmst ab, ohne dass du deine Kalorien reduzieren musst.
Meine Schilddrüsenwerte haben sich ebenfalls innerhalb von 3 Monaten deutlich verbessert.
Nicht nur das T4, sondern vor allem das T3.
Gemeinsam mit Dr. Voß habe ich begonnen, meine Schilddrüsenmedikament Dosis schrittweise zu reduzieren.
Ich bin jetzt (ein Jahr später) wieder bei 50 Mikrogramm angelangt, was für mich ein toller Erfolg ist.
Ich habe dabei im regelmäßigen Abstand meine Schilddrüsenwerte untersuchen lassen und auf meinen Körper gehört.
Trotz Reduzierung der Dosis ging es mir immer besser.
Mein TSH ist inzwischen bei 1,5.
Mein fT4 (freies T4) ist trotz minimaler Schilddrüsenmedikament Dosis im grünen Bereich.
Und zum ersten Mal passt auch der fT3 Wert!
Aus Neugier habe ich auch meine Leberwerte untersuchen lassen.
Die Artischocke und Mariendistel sollen ja angeblich die Leberfunktion positiv beeinflussen.
Außerdem konnte ich meine Medikamenteneinnahme stark reduzieren.
Und siehe da: auch meine Cholesterinwerte waren bei meiner letzten Untersuchung deutlich verbessert!
Kurzum: meine Freude am Leben ist wieder zurückgekehrt.
Ich fühle mich endlich wieder wie ich selbst, lebendig, klar, kraftvoll.
Und nicht nur ich: Auf Facebook berichten viele andere Nutzer von ähnlichen positiven Erfahrungen: