Der Schilddrüsen-Starrsinn:
Warum L-Thyroxin bei 80% aller Frauen nicht wirkt und was du stattdessen tun kannst
Wie ich mit 55 endlich herausfand, warum L-Thyroxin meine Müdigkeit nicht beseitigte und wie ich ohne Diät 6 Kilo verlor, obwohl mein Arzt es für unmöglich hielt
Ihre Blutwerte sind in Ordnung – Sie sind gut eingestellt.“
Diesen Satz konnte ich nach 15 Jahren Schilddrüsenunterfunktion nicht mehr hören.
Während mein Körper schreit, dass etwas nicht stimmt, sagt mir jeder Arzt, dass alles in Ordnung sei.
Und doch fühle ich mich jeden Tag wie gerädert.
Mein Gewicht steigt unaufhaltsam, obwohl ich kaum noch esse – jede Diät ist zum Scheitern verurteilt.
Die 12 Kilo extra haben sich wie ein hartnäckiger Gast einquartiert, der nicht mehr gehen will.
Nachts wälze ich mich stundenlang schlaflos im Bett, tagsüber kann ich vor Erschöpfung kaum die Augen offenhalten.
Und die Nachmittagsmüdigkeit? Die ist wie ein Vorschlaghammer, der mich täglich um 15 Uhr niederstreckt.
Dann muss ich mich einfach auf die Couch legen – egal ob ich noch viel zu tun habe, oder nicht.
Eine halbe Stunde ausruhen ist keine Wahl, sondern ein Zwang.
Wenn ich morgens aufstehe, fühlen sich meine Gelenke an wie eingerostet.
Der Spaziergang mit meinem Hund – der mir eigentlich so guttut – wird zur täglichen Überwindung.
Jede Treppenstufe ist eine Qual.
Meine Muskeln schmerzen, als wäre ich am Vortag einen Marathon gelaufen – dabei war ich nur einkaufen.
Meine einst geschmeidige Haut ist trocken und schuppig geworden.
Keine Creme der Welt scheint zu helfen.
Und während alle im T-Shirt rumlaufen frieren meine Hände und Füße.
Mein Gesicht im Spiegel sieht aufgedunsen aus – die Wassereinlagerungen sammeln sich vor allem unter den Augen und an den Knöcheln.
Morgens passen meine Ringe, abends schneiden sie ein.
Und dann sind da noch die ständigen Verdauungsprobleme – mal Verstopfung, mal das Gegenteil.
Das Schlimmste daran: Ich habe diese Quälerei langsam als normal akzeptiert.
„Nach 45 geht’s bergab“, sagte meine Mutter immer.
Also dachte ich, all diese Beschwerden gehören einfach zum Älterwerden als Frau dazu.
Ich habe alles probiert – wirklich alles
Zunächst vertraute ich auf die Schulmedizin.
L-Thyroxin sollte die Lösung sein.
25 Mikrogramm. 50 Mikrogramm. 75 Mikrogramm… bis schließlich 125 Mikrogramm.
Mit jeder Dosiserhöhung bekam ich neue Hoffnung.
Eine Woche lang fühlte ich mich tatsächlich besser. Energiegeladener. Wacher.
Dann kehrten alle Symptome wie ein schleichender Nebel zurück.
Manchmal sogar schlimmer als zuvor.
„Vielleicht liegt es an der Ernährung“, dachte ich.
Also stellte ich meine Ernährung um.
Verzichtete auf Gluten.
Dann auf Milchprodukte.
Dann auf Zucker.
Schließlich auf fast alles, was mir schmeckte.
Hunger wurde mein ständiger Begleiter – und trotzdem nahm ich weiter zu.
Wenn die Ernährung nicht hilft, dann vielleicht Nahrungsergänzungsmittel?
Ich kaufte Selen. Zink. Vitamin D. Magnesium. B-Vitamine.
Meine Küchenschublade verwandelte sich in eine kleine Apotheke.
Kosten: Hunderte von Franken.
Ergebnis: Keine, oder minimale Besserung.
Selbst mein Hausarzt wirkte zunehmend ratlos.
Bei jedem Termin das gleiche Ritual:
Blut abnehmen
Eine Woche warten
„Ihre Werte sind im Normbereich.“
Dosis erhöhen
„Kommen Sie in drei Monaten wieder.“
Bei anderen Ärzten erlebte ich das Gleiche.
Mein Endokrinologe sagte sogar: „Mit solchen Werten sollten Sie sich eigentlich pudelwohl fühlen.“
Ich fühlte mich nicht pudelwohl.
Ich fühlte mich, als würde ich langsam verschwinden.
Als würde mein altes Ich – die energiegeladene, lebenslustige Frau, die ich einmal war – sich Stück für Stück verabschieden.
Es war letzten Winter, als dieser Gedanke das erste Mal kam.
Ich saß in zwei Decken gewickelt auf dem Sofa.
Die Heizung lief auf höchster Stufe, trotzdem waren meine Füße eiskalt.
„Vielleicht ist das einfach das Alter.“
Der Gedanke schlich sich leise ein – und fühlte sich fast beruhigend an, weil er eine einfache Erklärung bot.
Vielleicht ist es normal, dass ich ständig friere
Dass ich mittags schon erschöpft bin.
Dass die Kilos bleiben – egal, wie diszipliniert ich esse.
Meine Freundin meinte: „Nach 50 hat jede von uns ihre Zipperlein.“
Und mein Endokrinologe hatte mit seinem typischen Lächeln erklärt: „Der Stoffwechsel verlangsamt sich nun einmal mit dem Alter.“
Nach und nach fand ich mich damit ab.
Ich kaufte weitere bequeme Kleidung in größeren Größen.
Sagte Abendverabredungen immer öfter ab.
Plante meinen Tag um den unvermeidlichen Mittagsschlaf herum.
Ich war kurz davor, mich selbst aufzugeben.
Aber zum Glück sollte es anders kommen.
Denn ich fand heraus, was mir all die Jahre niemand gesagt hat – und plötzlich ergab alles einen Sinn.
Ich erfuhr, warum es mir trotz jahrelanger Behandlung immer schlechter ging.
Und warum es so vielen anderen Betroffenen genauso geht wie mir.
Vielleicht hast du dich auch schon gefragt, ob du einfach zu viel erwartest – ob es normal ist, dass dein Körper nicht mehr funktioniert wie früher?
Aber ich kann dir versichern:
Es ist nicht normal, ständig erschöpft zu sein.
Es ist nicht normal, trotz Diät zuzunehmen.
Und es ist ganz sicher nicht normal, sich mit 40, 50 oder 60 Jahren zu fühlen, als wäre das Leben schon vorbei.
Was ich entdeckt habe, könnte auch für dich alles verändern.
Hallo, ich bin Mona Hildebrandt und wurde vor 15 Jahren mit einer Schilddrüsenunterfunktion diagnostiziert.
Wie bereits beschrieben fühlte ich mich ständig müde und antriebslos, hatte Darmbeschwerden und nahm ohne ersichtlichen Grund an Gewicht zu.
Trotz gesunder Ernährung erschien es schier unmöglich, auch nur ein Kilogramm abzunehmen.
Und das, obwohl ich weniger gegessen habe, als jeder, der mit am Tisch saß.
Am schlimmsten war aber die ständige Müdigkeit.
Fast jeden Nachmittag fühle ich mich wie Dornröschen auf der Arbeit.
Irgendwann dachte ich, dass dieser Zustand von Müdigkeit normal wäre und ich damit leben müsse.
Was ich damals noch nicht wusste:
Eine Schilddrüsenerkrankung hört sich harmlos an, führt aber gleich zu mehreren Baustellen im Körper.
Die Schilddrüse ist sowas wie die Schaltzentrale im Körper, wenn es um Energiegewinnung und Hormonsteuerung geht.
Leidet die Schilddrüse, leidet der ganze Körper.
Deswegen kommt es zu einer Vielzahl an Symptomen: Müdigkeit, Haarausfall, Gewichtsprobleme, Wassereinlagerungen, Konzentrationsschwierigkeiten, kalte Hände & Füße, Darmprobleme und sogar depressive Verstimmungen.
Ja, richtig gelesen.
All diese Symptome sind auf die Unterfunktion der Schilddrüse zurückzuführen – das wissen selbst die meisten Hausärzte nicht und versuchen alles immer einzeln zu behandeln.
Die Probleme stapeln sich und es ist schwierig, nicht in eine Abwärtsspirale zu gelangen.
Im Nachhinein gesehen und mit dem heutigen Wissensstand ausgerüstet, ergaben alle meine Symptome Sinn.
Im letzten Jahr konnte ich fast alle meine Symptome in den Griff bekommen und die Abwärtsspirale in eine Aufwärtsspirale verwandeln.
Meine Schilddrüsenwerte sind wieder im guten Bereich, obwohl ich meine Thyroxin-Dosis von 125 Mikrogramm auf nur noch 50 Mikrogramm senken konnte.
Ich bin endlich wieder belastbarer, habe ausreichend Energie um sogar wieder Sport zu machen und ich bin auch mental viel leistungsfähiger.
Und ich habe sogar 6kg an Gewicht verloren, wobei vieles davon bestimmt auch Wasser war, das sich davor überall in meinem Körper eingelagert hatte.
Da ich mit eigenem Leib zu spüren bekam, wie stiefmütterlich und teilweise medizinisch fragwürdig die meisten Ärzte das Thema Schilddrüse behandeln (die meisten verschreiben einfach ein Medikament wie L-Thyroxin und erhöhen die Dosis von Monat zu Monat), habe ich mich entschlossen, meine Geschichte mit dir zu teilen.
Denn nur wenn man selber die Zusammenhänge versteht und Eigenverantwortung übernimmt, kann man auf den Weg der Heilung gelangen.
Eine Schilddrüsenunterfunktion ist keine neue Erkrankung, sondern bereits gut erforscht.
Es darf nicht sein, dass heute noch jemand in der Ecke sitzt, nicht weiter weiß und im Stillen leidet.
Genau deswegen habe ich diesen Artikel verfasst.
In diesem Erfahrungsbericht lernst du:
Warum du dich trotz L-Thyroxin und schöner Blutwerte immer noch schlapp fühlst
Warum die Medikamente oft zu Herzrasen führt
Welches Organ bei der Behandlung oft übersehen wird
Wie du deinen Körper optimal versorgen, dadurch deine Thyroxin Dosis sogar verringern kannst und es dir damit sogar besser geht.
Wie du mit zwei einfachen, aber entscheidenden Schritten endlich rauskommst aus der Erschöpfung.
Falls bei dir die Therapie mit L-Thyroxin ebenfalls nicht anschlägt und dein Hausarzt mit seinem Latein am Ende ist, möchte ich dich bitten, jetzt aufmerksam dran zu bleiben.
Ich werde dir genau erklären, wo der Stachel wirklich sitzt und was die wahre Ursache dafür ist, dass Schilddrüsenmedikamente bei dir nicht wirken.
Ich werde dir meine Methode zeigen, mit der ich fast alle meine Symptome in den Griff bekommen haben.
Die Methode funktioniert bei einer Schilddrüsenunterfunktion, bei einer Hashimoto-Erkrankung und sogar wenn du gar keine Schilddrüse mehr hast!
Dieser Artikel ist das Ergebnis jahrelanger Recherche und Behandlung meiner eigenen Erkrankung.
An einigen Stellen habe ich mich mittels Fußnoten (in Klammer angegeben) auf wissenschaftliche Studien bezogen. Diese sind ganz am Ende des Artikels verlinkt und können von jedem selbst nachgelesen werden.
Kommen wir direkt zum Punkt.
Als ich von meiner ständigen Müdigkeit genug hatte, ging ich zum Arzt meines Vertrauens und ließ ein Blutbild machen.
Untersucht wurden der TSH-Wert und der fT4-Wert.
Kurz zu Erklärung:
- Beim TSH-Wert handelt es sich nicht um ein Schilddrüsenhormon, sondern um ein Hormon, dass von der Hirnanhangdrüse ein Signal an die Schilddrüse sendet, dass mehr Schilddrüsenhormone produziert werden sollen.
- Beim fT4-Wert (auch genannt Thyroxin) handelt es sich um das Schilddrüsenhormon T4
Das Blutbild, dass mein Arzt gemacht hat
Mein Arzt hat richtig erkannt, dass mein TSH-Wert erhöht war.
Mein fT4 war dafür zu niedrig.
Zu dem Zeitpunkt kannte ich die Werte natürlich nicht.
Aber mein Arzt wusste Bescheid, das war wichtig.
Es hieß: „Je höher der TSH-Wert, desto weniger Schilddrüsenhormone sind vorhanden.“
Der offizielle Referenzbereich liegt bei 0,27 – 4,2 – wobei ich allerdings heute weiß, dass einige Ärzte selbst bei einem Wert von 2,5 schon hellhörig werden.
Hier beginnt bereits der Starrsinn in der traditionellen Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion.
Zahlreiche Menschen werden jahrelang gar nicht erst richtig diagnostiziert, weil der TSH-Wert noch im offiziellen Referenzbereich liegt.
Hast du beispielsweise einen TSH-Wert von 3,5, wäre laut Hausarzt alles ok.
Doch in Wahrheit ist überhaupt nichts ok und du hast mit großer Wahrscheinlichkeit bereits Symptome.
Denn auch ein TSH-Wert von 3,5 ist bereits verdächtig hoch und ein Indiz dafür, dass deine Schilddrüse nicht ausreichend Hormone produziert.
Ich möchte gar nicht wissen, wie viele Menschen in der Schweiz mit einer Schilddrüsenunterfunktion herumlaufen und gar nicht wissen, dass ihre Müdigkeit, ihr langsamer Stoffwechsel, ihre Wassereinlagerungen oder ihre kalten Hände und Füße auf eine Unterfunktion der Schilddrüse zurückzuführen sind!
Zu viele Ärzte behandeln nur nach Blutwerten (noch dazu mit den falschen Referenzbereichen), nicht nach Symptomen und Wohlbefinden.
Was auch oft vergessen und gar nicht getestet wird: der fT3-Wert sowie Hashimoto Antikörper.
Das hat auch mein Arzt bei mir nie getestet, bis ich ihn endlich mal darauf gedrängt habe.
Bei mir lag der TSH-Wert jedenfalls bei 5,1!
Dadurch erhielt ich direkt von meinem Hausarzt die Diagnose Schilddrüsenunterfunktion.
Ich tappte nicht mehr ganz im Dunkeln.
Zumindest hatte ich eine Erklärung für mein Leiden.
Mein Arzt hat mir Hoffnung gemacht, dass wir das wieder hinkriegen.
Schließlich bin ich kein Einzelfall.
Über das richtige Einstellen der Medikamente sollte alles wieder in Ordnung sein und die Symptome verschwinden.
Da wären wir beim Thema „richtigen Einstellen“ der Medikamente.
Wenn du auch unter einer Schilddrüsenunterfunktion leidest, kennst du das sicher:
Dein Arzt verschreibt dir L-Thyroxin – der Klassiker bei Schilddrüsenprobleme.
Mein Arzt hat mir zu Beginn 25 Mikrogramm L-Thyroxin verschrieben.
L-Thyroxin, ein künstlich hergestelltes Schilddrüsenhormon, ist nach Schmerzmitteln das am häufigsten verschriebene Medikament in der Schweiz.
„Jetzt bist du wieder richtig eingestellt, deine Schilddrüse sollte wieder wie gewohnt funktionieren und genügend Hormone produzieren.“
Voller Hoffnung ging ich zur Apotheke, besorgte mir das Schilddrüsenmedikament und nahm es eine Zeit lang.
Irgendwie tat sich nichts, außer dass ich in meiner Morgenroutine die Tabletten schluckte.
Einen Monat später erhöhte der Arzt die Dosis von 25 auf 50 Mikrogramm.
Ich ging erneut zum Arzt und bekam zu hören: „Hallo Frau Hildebrandt, Ihre Blutwerte wurden viel besser.“
Ja meine Blutwerte waren super.
Blutwerte super, aber schlapp wie nie zuvor.
Aber was bringen mir meine „super Blutwerte“, wenn ich mich schlapp wie nie zuvor fühle?
Seit der Erhöhung meiner Dosis und der regelmäßigen Einnahme der Medikamenten, wurden meine Symptome immer schlimmer.
Zuerst begann es mit Haarausfall, der laut Internet auf die Einnahme von L-Thyroxin zurückzuführen ist.
Dann wurde ich immer dicker – ohne dass ich irgendetwas an meine Ernährung geändert habe.
Und die ständige Müdigkeit?
Die hielt sich hartnäckig, genauso wie meine kalten Hände und Füße.
An dieser Stelle möchte ich eine Warnung an all jene Menschen aussprechen, die erst vor kurzem ihre Diagnose erhalten haben: bitte nehmt das Thema ernst!
Gerade am Anfang, wenn eure Schilddrüse noch nicht so schwach ist, könnt ihr noch sehr viel dagegen unternehmen und euch jahrelanges Leid ersparen.
Verlasst euch nicht darauf, dass eurer Arzt euch richtig einstellt.
Lass mich dir versichern: wenn du immer noch Symptome hast und dich schlecht fühlst, bist du ganz sicher nicht gut eingestellt!
Den größten Fehler, den du machen kannst und den auch ich gemacht habe: einfach brav deine Tabletten einnehmen, vom Arzt die Dosis erhöhen lassen und deinen neuen Gesundheitszustand als neues „Normal“ zu akzeptieren.
Nur weil du laut Arzt gut eingestellt bist.
Wenn du das machst, wird es dir so ergehen wie mir.
Meine Leidensgeschichte setzte sich nach der offiziellen Diagnose über mehrere Jahre fort, bis ich insgesamt auf eine Dosierung von sage und schreibe 150 Mikrogramm L-Thyroxin kam.
Bei dieser Dosierung angelangt, wurde es dann sehr heikel.
Als eine der Nebenwirkungen von L-Thyroxin hat plötzlich regelmäßiges Herzrasen bei mir eingesetzt!
Kannst du dir das vorstellen? Herzrasen mit einem Ruhepuls von 120, während du todmüde im Bett liegst.
Mein Arzt hat mich aufgrund des Herzrasens dann wieder auf 125 Mikrogramm runtergesetzt.
Doch für mich war diese Erfahrung ein großer Schrecken und der Moment, an dem ich erkannte, dass die Behandlung mit L-Thyroxin keine langfristige und gesunde Lösung sein kann.
Meine Blutwerte wurden zwar durch das Thyroxin noch toller, die Symptome aber noch schlimmer.
Ich war nur noch ein Schatten meiner selbst.
Mit diesem Gemütszustand hab ich mich auf die Suche nach einer Lösung begeben.
Es war Zeit, volle Verantwortung für meine eigene Gesundheit zu nehmen.
Denn es ist unglaublich frustrierend, wenn der Arzt einem ständig sagt, dass die Werte super aussehen und wir deswegen nicht mehr viel machen können.
Ich fühlte mich alleine und im Stich gelassen.
Bis sich durch eine glückliche Wendung mein Leben für immer verändert hat.
Das Klassentreffen des Grauens. Oder doch das fehlende Puzzlestück?
Ein Klassentreffen stand an.
Meine Erscheinungsbild war natürlich Thema, ohne dass ich es aktiv ansprechen musste.
Zu Schulzeiten war ich schlank und sportlich.
Und nun saß ich da beim Klassentreffen mit 10kg Übergewicht, einem aufgequollenen Gesicht und einem lichten Haaransatz.
Ich wusste, es war der Zeitpunkt gekommen nicht drumherum zu reden.
Und überraschenderweise war das genau der Zeitpunkt, an dem ich einen lebensverändernden Rat erhielt.
Tanja, eine ehemalige Schulkollegin von mir, hat mir einen Allgemeinmediziner empfohlen, der sich auf Schilddrüsengesundheit spezialisiert hat.
Die private Praxis lag zwar 2 Stunden Autofahrt entfernt, aber das war es mir alle Male wert.
Ich wollte die Möglichkeit wahrnehmen.
Knapp eine Woche später hatte ich einen Termin bekommen.
Sein Name war Rolf.
Ein Allgemeinmediziner, der kurz vor seinem Ruhestand war, aber es liebte sein Wissen weiterzugeben und Menschen zu helfen.
Das sagt deine Körpertemperatur aus
Rolf begrüßte mich ganz herzlich in seiner Praxis und wusste schon beim ersten Anblick genau, was mir widerfahren war.
Schließlich war ich kein Einzelfall mit meinen Problemen.
Er war sichtlich geschockt, dass ich bereits bei einer Thyroxin Dosis von 125 Mikrogramm angelangt war.
Das Muster kannte er nur zu gut.
In einem seiner ersten Sätze sagte er mir bereits, dass die ständige Einnahme von synthetischen Schilddrüsenhormonen wie L-Thyroxin oft nichts bringt.
Rolf meinte, er kann mir auf Anhieb beweisen, dass ich – entgegen der Aussagen meines Hausarztes – nicht richtig eingestellt bin.
Er holte ein Fieberthermometer hervor und bat mich, meine Temperatur zu messen.
35,5 Grad zeigte das Gerät an.
Ich dachte mir: „Toll, das ist doch eine gute Temperatur. Kein Fieber“.
Doch Rolf belehrte mich eines Besseren.
Laut ihm beträgt die ideale Körpertemperatur genau 36,8 Grad – unter der Zunge gemessen.
Ich lag laut Rolf deutlich darunter – ein Zeichen dafür, dass meine Schilddrüse leidet.
„Eine schwache Schilddrüse, die nicht genügend Hormone produziert, führt zu einem kalten Körper und einer schlechteren Durchblutung. Deswegen haben die meisten ständig kalte Füße und eine schlechte Verdauung, weil der Darm nicht richtig durchblutet wird.“ meinte Rolf dazu.
Wäre ich tatsächlich richtig eingestellt, würde auch meine Temperatur viel näher an 36,8 Grad liegen.
Für Rolf war nach dem kurzen Gespräch bereits klar: da passt einiges nicht mit meiner Schilddrüse.
Die Behandlung mit L-Thyroxin schlägt offensichtlich nicht an.
„Wenn du jahrelang mit der gleichen Therapie keine Besserung erzielst, musst du etwas ändern“ – so die Schlussworte von Rolf.
Vier Wochen später war ich wieder in seiner Praxis.
Ich hatte inzwischen sämtliche Schilddrüsen-Werte getestet und Rolf erklärte mir, wie die Schilddrüsenhormone wirklich funktionieren, worum es sich bei TSH, T4 und T3 wirklich handelt und vieles mehr.
Ich versuche es, so gut es geht, für dich zusammenzufassen.
Der Unterschied zwischen T4 und T3
Rolf meinte: die Gabe von L-Thyroxin (T4) bringt nichts, weil es sich erst um eine Vorstufe der Schilddrüsenhormone handelt.
Erst wenn die Wandlung von T4 in T3 funktioniert, kann die Energiegewinnung in den Zellen funktionieren.
Dann sprühen wir vor Energie, sind nicht mehr müde, und haben auch keine kalten Füße mehr.
Genau: T3, also der Wert, den mein Hausarzt anfangs nicht mal gemessen hat!
Die Schilddrüsen-Aktivierung besteht aus drei simplen Schritten:
- Bildung der Schilddrüsenhormone (T4)
- Wandlung von T4 zur aktiven Form T3
- Transport des T3 zu den Zellen
Die meisten Ärzte setzen nur bei Schritt 1 an, indem sie synthetische Hormone wie L-Thyroxin verschreiben.
Das führt zwar dazu, dass die Blutwerte wieder gut aussehen (die Ärzte denken dann, sie haben ihre Arbeit getan), vor allem der TSH und T4-Wert.
Doch die Symptome gehen dabei oft nicht weg.
Das inaktive T4, das du einnimmst, kann von deinem Körper nicht zum aktiven T3 umgewandelt werden.
Dein Arzt erzählt dir dann, dass du „gut eingestellt“ bist, weil T4 und TSH-Wert nun gut aussehen.
Wenn du trotz der Einnahme von Schilddrüsenmedikamenten immer noch ständig müde bist, Haarausfall, Konzentrationsschwierigkeiten, kalte Hände oder Darmprobleme hast und dein Stoffwechsel so auf Sparflamme läuft, dass du selbst beim Anblick eines Stück Kuchens an Gewicht zulegst, dann liegt das in den meisten Fällen an einer Sache:
Der Wandlungsstörung.
„Bei vielen Menschen ist es so, dass sie oben ganz viele Schilddrüsenhormone einnehmen und dann unten (in den Zellen des Körpers) ganz wenig ankommt“ – meinte Rolf.
Das ist auch der Grund, warum es bei vielen Patienten dann zu Herzrasen kommt.
Das Thyroxin kann vom Körper nicht effektiv genug umgewandelt werden.
Deswegen benötigt man eine immer höhere Dosis um die Symptome zu behandeln – irgendwann so hoch, dass das Herz nicht mehr mitspielt und sich zu Wort meldet.
An diesem Punkt reduzieren dann die meisten Ärzte die Dosis und es heißt Endstation.
Von hier weg ist dann meistens keine Besserung der Symptome durch den Einsatz von Thyroxin mehr möglich.
Bei mir war es genauso: in den ersten Wochen mit L-Thyroxin merkte ich die Wirkung der Medikamente und fühlte mich prima.
Aber mit der Zeit hat sich der Körper immer mehr daran gewöhnt und es ging mir immer schlechter und schlechter – trotz immer höhere Dosis.
Heute weiß ich: ich hätte so eine hohe Dosis gar nicht benötigt.
Die hohe Dosis war nur notwendig, weil mein Körper das T4 nicht in T3 wandeln konnte.
Als Rolf mir das alles erklärte, fühlte ich mich zum ersten Mal in 5 Jahren gut aufgehoben und vor allem aufgeklärt.
So langsam fügte sich das Puzzle zusammen und Rolf zeigte mir auf, dass meine Symptome nur daher kommen konnten, dass
- Entweder T4 nicht in das aktive T3 umgewandelt werden konnte (Schritt 2 in der Grafik oben),
- Oder dass das T3 nicht an meine Zellen andocken konnte (Schritt 3)
Nur die beiden Optionen gab es.
Es konnte zumindest nicht daran liegen, dass mein T4 Spiegel zu gering war.
Denn ich habe ja schon das Schilddrüsenmedikament L-Thyroxin (T4) jahrelang verabreicht bekommen, ohne Besserung.
Die stille Blockade, die meine Heilung verhinderte
Was bei der traditionellen Behandlung falsch läuft:
Zu viele Ärzte erkennen eine Unterfunktion gar nicht, weil sie sich an die veralteten Referenzwerte halten.
Zu oft wird darauf verzichtet oder vergessen, auch fT3 sowie die Hashimoto Antikörper zu testen
Stattdessen wird starrsinnig mit synthetischen Hormonen (T4) behandelt und deren Dosis immer weiter erhöht, obwohl die Symptome bestehen bleiben.
Die stille Blockade, die meine Heilung verhinderte
Nachdem Rolf mich mit einer Wandlungsstörung diagnostizierte, hat er mich über die so wichtige Rolle der Leber aufgeklärt.
Bis zu 80% der Schilddrüsenhormone werden in der Leber umgewandelt.
Hat dir schon jemals ein Arzt erklärt, dass die Schilddrüse und die Leber stark zusammen hängen?
Im ersten Schritt wird das inaktive T4 in den Leberzellen aufgenommen.
Innerhalb der Leberzellen warten die Enzyme (Deiodinasen), die für die Wandlung da sind.
Diese Enzyme entfernen ein Jodatom vom äußeren Ring des T4-Moleküls.
Dadurch wird T4 zu T3 (das aktive Schilddrüsenhormon) umgewandelt.
Das ganze kannst du dir so vorstellen:
Das Jodatom kann vom T4 nicht mehr abgespalten werden (Wandlungsstörung)
Normalerweise haben die Enzyme ein leichtes Spiel in den Leberzellen, um das Jodatom vom T4 zu entfernen.
Doch bei sehr vielen Menschen, die an einer Wandlungsstörung leiden, gibt es drei große Probleme:
- Die Leber ist chronisch überfordert
- Nährstoffmängel schränken die Funktion der Deiodinasen (Enzyme) ein
- Oxidativer Stress schränkt die Wandlung ein
Problem #1: Die überforderte Leber
Die Leberzellen sind nicht nur für die Wandlung von T4 zu T3 verantwortlich.
Da würden wir der Leber einen viel zu geringen Wert zuschreiben.
Die Leber ist jenes Organ, welches für die Ausscheidung von Toxinen hauptverantwortlich ist.
Zum einen können Toxine direkt Zellschäden auslösen, zum anderen das Entgiftungssystem stark belasten.
Zu den Toxinen zählt man unter anderem Abgase, Rauch, Weichmacher, Elektrosmog, Pestizide oder Schwermetallbelastungen.
Aber auch jahrelange Medikamenteneinnahme und eine ungesunde Ernährung schädigen die Leber.
Und so wie wir Menschen täglich entscheiden was am wichtigsten ist, so priorisiert auch die Leber ihre Aufgaben.
Neuesten Schätzungen zufolge hat sogar jeder Vierte Schweizer eine nicht-alkoholische Fettleber.
Sehr oft sind auch die Cholesterinwerte erhöht.
Und ja, auch die jahrelange Medikamenteneinnahme von L-Thyroxin macht das Leben der Leber nicht einfacher.
Medikamente schwächen die Leber und eine müde Leber macht einen müden Menschen.
Es fühlt sich an wie ein Teufelskreislauf.
Wir nehmen ein Präparat in der Hoffnung, dass es uns dadurch besser geht und gleichzeitig nehmen wir die Nebenwirkungen in Kauf, die unsere Organe schwächen.
Verrückt oder, wenn man das einmal hinterfragt?
Kannst du dir vorstellen, in welchem Zustand meine Leber wäre, wenn ich die nächsten 20 Jahren immer weiter brav meine L-Thyroxin Tabletten einnehmen würde?
Ja, die Hormone haben ihren Platz bei der Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion.
Und es macht keinen Sinn, sie von einem auf den anderen Tag komplett abzusetzen.
Es darf aber nie die einzige Strategie sein, ein Leben lang diese Hormone einzunehmen.
Man muss den Körper unbedingt wieder dazu bekommen, von alleine die Hormone zu produzieren, umzuwandeln und zu den Zellen zu transportieren.
Schafft man das nicht, bleibt man für immer in der Thyroxin-Falle gefangen.
Es kommt aber noch ein weiterer Faktor laut Rolf hinzu, der uns das Leben nicht leichter macht.
Problem #2: Fehlende Nährstoffe
Wir wissen nun, dass die Wandlung der Schilddrüsenhormone zu einem sehr großen Teil in der Leber stattfindet.
Der Prozess der Wandlung heißt 5′-Deiodinase.
Bei den Deiodinasen handelt es sich um Enzyme, die ein Jodatom vom T4 abspalten und damit das T4 in T3 wandeln.
Damit diese Enzyme funktionieren, benötigt es mehrere Nährstoffe, darunter Zink und Eisen.
Der wichtigste Nährstoff ist jedoch das Spurenelement Selen, das direkt in die Struktur der Enzyme eingebaut ist.
Ohne ausreichend Selen funktioniert die Wandlung der Schilddrüsenhormone nicht. (1)
Und jetzt kommt das ganz große Problem: die Böden in der Schweiz (und auch Österreich/Deutschland) sind Selenmangelgebiete!
Schätzungen zufolge nehmen etwa 70 % der Schweizer Bevölkerung zu wenig Selen auf, mit einem Median von nur 40 µg pro Tag.
Es ist also unbedingt notwendig, seinen Selenspiegel zu unterstützen – entweder durch eine gezielte Ernährung oder durch eine Einnahem von Selen als Nahrungsergänzungsmittel.
Studie zeigt: Selenmangel kann zu Wandlungsstörung führen
Problem #3: Zu hoher oxidativer Stress
Bei der Produktion von Schilddrüsenhormonen entsteht oxidativer Stress.
Freie Radikale werden freigesetzt.
Das ist in sofern erstmal nichts schlimmes.
Ein gesunder Körper kann das ganz leicht auffangen, indem Antioxidantien die freien Radikale eindämmen.
Der oxidative Stress wird so „in Schach gehalten“.
Es gibt jedoch ein großes Problem: die Antioxidantien können bei einer Schilddrüsenunterfunktion oft nicht mit dem oxidativen Stress mithalten.
Je nach Zustand der Schilddrüse ist das Reservoire an Antioxidantien bereits verbraucht.
Dieser zu hohe oxidative Stress schränkt nun die Funktion der Enzyme für die Wandlung ein.
Warum funktioniert die T4 in T3 Wandlung häufig nicht?
#1 Die Leber – der Ort wo die Wandlung stattfindet – ist völlig überfordert und kann nicht mehr allen Aufgaben nachgehen.
#2 Den Deiodinasen fehlt es an Nährstoffen, vor allem Selen
#3 Der oxidative Stress ist viel zu hoch und beeinflusst damit die Wandlung.
So behandelst du eine Wandlungsstörung
Wenn die Therapie mit Schilddrüsenmedikamenten bei dir nicht anschlägt, hast du es mit sehr großer Wahrscheinlichkeit mit einer Wandlungsstörung zu tun.
Die gute Nachricht ist: wenn du diese Störung beseitigst, wirst du dich innerhalb weniger Wochen phänomenal fühlen.
Weil dein Körper dann endlich das eingenommene Thyroxin effektiv wandeln kann.
Die aktiven Schilddrüsenhormone kommen dann endlich wieder in deinen Zellen an.
Du fühlst dich voller Energie und Tatendrang.
Dein Stoffwechsel fährt wieder hoch, wodurch es dir wieder leichter fallen wird, dein Wunschgewicht zu erreichen und auch zu halten.
Deine Stimmung verbessert sich und das Leben fühlt sich endlich wieder leicht an.
Und das alles während du sogar deine Schilddrüsenmedikamente in der Dosis reduzieren kannst, was deine Leber noch mehr entlastet.
Der Teufelskreis dreht sich um und wird zur Aufwärtsspirale:
- die Leber wird entgiftet und entlastet
- das eingenommene Thyroxin kann besser umgewandelt werden
- was zu einem besseren Lebensgefühl und weniger Symptomen führt
- die Dosis der Medikamente kann schrittweise reduziert werden
- Leber wird noch mehr entlastet
- noch bessere Wandlung der Hormone
- noch besseres Lebensgefühl und noch weniger Symptome
- usw.
Also, wie geht man am besten bei einer Wandlungsstörung vor?
Laut Rolf ganz einfach.
Du musst nur zwei Dinge tun:
1. Deine Leber aktiv regenerieren
2. Dein Körper mit jenen Nährstoffen versorgen, die bei der Wandlung der Schilddrüsenhormone benötigt werden.
Rolf sprach von einer Methode, die er schon bei unzähligen Patienten von ihm eingesetzt hat.
Eine Methode, die die Ursache der Wandlungsstörung angeht.
Ich versuche es einmal vereinfacht wiederzugeben.
Die Leber-T3-Methode
Du erinnerst dich an das 3-Schritte Aktivierungssystem der Schilddrüse?
Schritt 1: Produktion von T4
Schritt 2: Wandlung von T4 zu T3
Schritt 3: Transport von T3 zu den Zellen
Laut Rolf ist am Anfang der wichtigste Schritt die Wandlungsstörung zu heilen, also Schritt 2.
Denn die Produktion von körpereigenen T4 anzuregen (Schritt 1), ist alles andere als einfach und kann sehr lange dauern.
Außerdem nahm ich bereits fleißig T4 zu mir. Mangelndes T4 war also nicht das Problem, sondern die Wandlung.
Und Schritt 3 (Transport zu den Zellen) ist bei den meisten Menschen kein Problem, wenn man Schritt 2 gelöst hat.
Außerdem ist Schritt 2 (Wandlung der Hormone) der schnellste Weg, um sich innerhalb weniger Wochen besser zu fühlen.
Denn die meisten Menschen nehmen ja bereits T4 zu sich.
Heilt man die Wandlungsstörung, ist das wie eine Handbremse, die sich plötzlich löst:
Das eingenommene Thyroxin (T4) wird effektiver gewandelt. Man fühlt sich auf Anhieb vitaler und weniger müde.
Das bedeutet, ich muss weniger Thyroxin einnehmen, kann also meine Dosis Schritt für Schritt verringern.
Das führt dazu, dass meine Leber weniger belastet wird, wodurch die Wandlung der Hormone noch besser funktioniert.
Rolf’s Leber-T3-Methode wurde speziell für Menschen mit Schilddrüsenunterfunktion entwickelt.
Sie funktioniert aber auch dann, wenn du gar keine Schilddrüse mehr hast oder wenn du an Hashimoto leidest!
Denn vor allem dann ist es umso wichtiger, die Wandlung der eingenommenen Schilddrüsenhormone zu stärken.
Wenn du nur noch sehr wenig Schilddrüsengewebe oder gar keine Schilddrüse mehr hast, wirst du nicht um synthetische Hormone wie L-Thyroxin oder Euthyrox herumkommen.
Bei Schritt 1 (körpereigene Produktion der Schilddrüsenhormone) kann man dann nicht mehr viel machen.
Aber indem man sich auf Schritt 2 (Wandlung der Hormone) fokussiert, kann man auch hier die Handbremse lösen und sich auf Anhieb viel besser fühlen.
Bei Rolf’s Methode wird dabei nicht nur der zu hohe oxidative Stress durch Antikörper abgebaut, sondern auch noch die überforderte Leber gestärkt.
Damit ein effektives Wandeln von T4 in T3 wieder möglich ist und die Energie in den Zellen ankommen kann.
Das Besondere daran: die Methode basiert zu 100% auf natürlichen Inhaltsstoffen.
Es handelt sich dabei nämlich nicht um eine teure Behandlung mit irgendwelchen Medikamenten.
Die Methode ist sehr simpel und basiert einfach darauf, den Körper gezielt mit jenen Vitaminen und Nährstoffen zu versorgen, die für die Wandlung der Schilddrüsenhormone besonders wichtig sind.
Das sind gleichzeitig auch jene Nährstoffe, die bei einer Schilddrüsenunterfunktion oft im Mangelzustand sind, weil der Körper zu viel davon verbraucht.
Die Methode ist auf zwei einfache Schritten aufgeteilt:
Schritt 1: Die Leber aktiv regenerieren
Die Leber ist chronisch erschöpft – wir erinnern uns – mit dem Entsorgen sämtlicher Schadstoffe sowie Toxine.
Und kommt daher ihrer anderen wichtigen Aufgabe nicht mehr hinterher: Der Wandlung von T4 in T3.
Dass eine überlastete Leber zudem oft zu Müdigkeit führt, ist weitreichend bekannt.
Die gute Nachricht: die Leber ist das einzige Organ im menschlichen Körper, dass sich vollständig regenerieren kann.
Noch bessere Nachrichten: laut Rolf hat die moderne Wissenschaft bereits mehrere Pflanzenstoffe gefunden, die laut Studien die Leber aktiv regenerieren können.
Denn genau das ist notwendig: eine reine Ernährungsumstellung alleine reicht nicht aus.
Man muss die Leber aktiv regenerieren.
Rolf empfiehlt dafür folgende Pflanzenstoffe:
Die Mariendistel ist eine wahre Wunderpflanze, wenn es um die Lebergesundheit geht.
Sie gehört zu den antioxidativ wirksamen Heilpflanzen.
Das bedeutet, sie neutralisiert freie Radikale und reduziert den oxidativen Stress.
In Bezug zur Lebergesundheit ist die Mariendistel inzwischen sehr gut erforscht.
Hier ist vor allem folgendes Forschungspapier aus Italien hervorzuheben (2):
Aus den Untersuchungen ließen sich folgende Schlüsse ableiten:
- Die Mariendistel macht Giftstoffe und Schlackenstoffe in den Venen der Leber unschädlich
- Sie verhindert, dass Giftstoffe in die Leberzellen eindringen
- Sie fördert die Regeneration der Leber und die Neubildung gesunder Leberzellen
- Sie verbessert die Gallensaftproduktion in der Leber und reinigt die Gallengänge in der Leber
- Sie unterstützt die Leber in ihrer Entgiftungsfunktion, vor allem wenn man Mariendistel mit Artischocke kombiniert
Das bringt uns zur zweiten Pflanze:
Am beeindruckendsten ist diese Studie, die dem Artischockenblattextrakt eine hepatoprotektive Wirkung zuschreibt (3):
Das bedeutet, dass die Artischocke Leberzellen schützt, und zur Regeneration anregt.
Anthony William geht in seinem Buch „Heile deine Schilddrüse“ (ja, auch das habe ich im Zuge meiner Recherche verschlungen) sogar noch einen Schritt weiter.
Er betont, dass Artischocken viele noch unentdeckte Verbindungen enthalten, die speziell für die Schilddrüse arbeiten.
Diese Verbindungen, insbesondere die sekundäre Pflanzenstoffe in den Blättern der Artischocke, sind wirksam bei der Verkleinerung von Knoten, Tumoren und Zysten in der Schilddrüse.
Mit diesen beiden Heilfpflanzen Mariendistel und Artischocke wird die Leber in ihrer Funktion geschützt und gestärkt.
Fast wie auf Knopfdruck.
Dann heißt es:
Eine energiegeladene Leber macht einen energiegeladenen Menschen.
Schritt 2: Oxidativen Stress bekämpfen
Im zweiten Schritt geht es darum die Antioxidantien zu erhöhen und den zu hohen oxidativen Stress runterzufahren.
Du erinnerst dich vielleicht: bei einer Schilddrüsenunterfunktion gibt es ein Ungleichgewicht zwischen den Antioxidantien und dem oxidativen Stress.
Rolf erklärt mir:
„Wenn unsere Schilddrüse Schilddrüsenhormone produziert, erzeugt sie gleichzeitig freie Radikale. Wenn nicht genügend Glutathion vorhanden ist, um diesen oxidativen Stress in Schach zu halten, kann sich der Überschuss auf andere Gewebe auswirken.“
Glutathion ist das am häufigsten vorkommende und ein sehr potentes Antioxidans im Körper.
Manchmal wird es daher auch als DAS Hauptantioxidans bezeichnet.
In seiner aktiven Form hat es die Fähigkeit, freie Radikale zu neutralisieren.
Normalerweise fängt Glutathion diese freien Radikale ab und schützt so unsere Zellen.
Wenn es aber zu viele freie Radikale gibt, wird das Glutathion aufgebraucht.
In der Fachsprache sagt man das Glutathion ist „oxidiert“ (verbraucht).
Ist es einmal verbraucht, kann es nicht mehr helfen und die Zellen und deren Energiezentren können leichter beschädigt werden.
Und in der Tat zeigen Studien, dass beispielsweise Hashimoto-Betroffene weniger als halb so viel Glutathion im Serum (GSH) aufweisen als gesunde Vergleichspersonen (4).
Ja richtig gelesen!
Weniger als halb so viel Glutathion! (GSH)
Deswegen ist es so wichtig dieses Hauptantioxidans Glutathion zuzuführen, um das Gleichgewicht zwischen oxidativen Stress und Antioxidantien wiederherzustellen.
Kein Arzt hat mir jemals von Glutathion erzählt – und das obwohl die Studienlage hier eindeutig ist.
Aber das ist noch nicht alles:
Glutathion hat als einer der wenigen Nährstoffen direkten Einfluss auf die Wandlung von T4 zu T3.
Das wurde in dieser Studie entdeckt:
Hier wurde herausfgefunden, dass bei Menschen mit eingeschränkter Wandlungsfunktion fast immer ein niedriger Glutathion-Spiegel vorliegt (5).
Glutathion ist also DER wichtigste Nährstoff, der den meisten Menschen für eine optimale Wandlung der Hormone fehlt.
Gleichzeitig ist es auch der Blutwert, der von so gut wie allen Ärzten übersehen und meistens nicht mal getestet wird.
Das bedeutet, dass alleine schon durch die Einnahme von Glutathion erste Erfolge erzielt werden können.
Weil das T4 (selbst wenn du es in Form von L-Thyroxin einnimmst) in der Leber besser zu T3 umgewandelt werden kann.
Die Leber-T3-Methode bei Wandlungsstörung
Um diese Methode umzusetzen, musst du also folgende Schritte befolgen:
- Die Leber regenerieren. Hierzu benötigst du Mariendistel- und Artischocke.
- Den oxidativen Stress bekämpfen. Das geht am besten mit dem Hauptantioxidans Glutathion.
etzt fragst du dich bestimmt: „Wie viele Artischocken muss ich pro Tag essen?“
Genau das ging auch in meinem Kopf vor.
Die Antwort kann ich dir geben: du müsstest Dutzende von Artischocken essen, um genug vom Wirkstoff in der Artischocke abzubekommen.
Genauso bei Mariendistel.
Und Glutathion ist noch einmal ein ganz anderes Thema – das bekommst du nämlich nicht so einfach in jeder Drogerie.
Nach sehr langer Recherche fand ich jedoch eine Lösung, von der jeder Mensch mit Schilddrüsenunterfunktion wissen muss.
Voller Fokus auf die Schilddrüse
Alle Themen, die ich bisher in diesem Artikel behandelt habe, können mit eigener Recherche entdeckt werden.
Schilddrüsengesundheit ist gut erforscht – das Problem ist nur, dass kaum jemand richtig tief geht, um den Menschen wirklich zu helfen.
Die meisten Nahrungsergänzungsmittel-Hersteller haben beispielsweise Schilddrüsen-Komplexe in ihrem Sortiment, aber wer sich richtig mit dem Thema auskennt, wird schnell merken: das ist nur Geldmacherei.
Schaut man sich nämlich die Inhaltsstoffe dieser Komplexe an, wird man schnell enttäuscht.
Diese Hersteller mischen einfach alles zusammen, was laut Volksmund gut für die Schilddrüse ist.
Ein bisschen Selen hier, ein bisschen Jod da und am besten noch ein bisschen Tyrosin dazu.
Nach meiner monatelangen Recherche und Zusammenarbeit mit Rolf wurde mir klar:
Das Thema Schilddrüsengesundheit wird stiefmütterlich vernachlässigt.
Sowohl von den meisten Hausärzten, als auch von den meisten Herstellern von Nahrungsergänzungsmittel.
Es gibt jedoch Anlass zur Hoffnung.
Vor einigen Monaten bin ich auf ein Unternehmen gestoßen, dass sich ausschließlich auf die Herstellung von Nahrungsergänzungsmittel für Menschen mit Schilddrüsenproblemen spezialisiert.
Das Unternehmen heißt Revitera und sitzt in der Schweiz.
Ihr Ansatz ist es, die Kraft der Natur mit den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft zu kombinieren.
Auf Basis aller Forschungsergebnisse, die ich auch in diesem Artikel gezeigt habe, hat Revitera ein Produkt namens „Wandelkraft“ entwickelt.
Wenn man sich die Inhaltsstoffe ansieht, merkt man sofort: die Personen hinter Revitera haben die Abläufe im Körper genau verstanden.
Ich habe das Produkt Rolf gezeigt und sogar Patienten in seiner Praxis nehmen das Produkt inzwischen regelmäßig.
Aber was genau ist Wandelkraft enthalten und warum?
Wandelkraft im Detail
Man erkennt es bereits am Namen: das Produkt wurde gemacht, um die Wandlung der Schilddrüsenhormone zu unterstützen.
Es ist im Prinzip ein hochwirksamer Leber-Komplex, der mit jenen Nährstoffen ergänzt wurde, die bei der Wandlung der Schilddrüsenhormone besonders wichtig sind.
Dadurch gibt es kein vergleichbares Produkt im deutschsprachigen Raum.
Hier sind die Inhaltsstoffe und die Wirkung dahinter:
Wandelkraft enthält reduziertes Glutathion (die aktive Form).
Warum Glutathion so wichtig für die Wandlung der Schilddrüsenhormone ist, habe ich bereits geschrieben.
Nur mit ausreichend Glutathion kannst du den oxidativen Stress in Schach halten und den Körper bei der Wandlung und dem Transport der Schilddrüsenhormone unterstützen.
Was Wandelkraft aber besonders macht: er enthält auch jene Aminosäuren, die die Vorstufen von Glutathion darstellen.
Damit soll erreicht werden, dass auch die körpereigene Produktion von Glutathion angeregt wird.
Denn alles, was der Körper selber herstellen kann, wird viel besser verstoffwechselt.
Glutathion wird vom Körper nämlich aus den Aminosäuren Glutamin, Glycin und Cystein hergestellt.
Studien haben gezeigt, dass bei den meisten Menschen die Aminosäure Cystein der limitierende Faktor ist.
Man sollte also vor allem dafür sorgen, genug mit Cystein versorgt zu sein.
Deswegen hat Revitera in Wandelkraft nicht nur Glutathion und Cystein hochdosiert hinzugefügt, sondern sogar noch die Vorstufen von Cystein: nämlich NAC (N-Acetyl-Cystein) und L-Methionin.
Übrigens: Methionin soll angeblich auch gegen Haarausfall helfen!
Zu den ersten beiden Inhaltsstoffen habe ich bereits einiges geschrieben.
Mariendistel ist die absolute Geheimwaffe, um seine Leber innerhalb weniger Wochen zu heilen.
Auch Rolf setzt bei seinen Patienten auf Artischocke und Mariendistel, wenn es darum geht die Leber zu entgiften und die Cholesterinwerte zu senken.
Löwenzahnwurzel hat ähnliche Auswirkungen auf die Lebergesundheit.
In Wandelkraft sind deswegen alle drei Pflanzenstoffe in guter Dosierung enthalten.
Auch Selen ist in Wandelkraft enthalten.
Wie ich bereits erklärt habe, sind die Schweiz, Deutschland und Österreich Selenmangelgebiete, woduch eine Nahrungsergänzung mit Selen besonders sinnvoll ist.
Auch Selen ist an der Wandlung der Hormone beteiligt, da es nicht nur vor antioxidativen Stress schützt, sondern auch Bestandteil der Deiodinase (Enzym zur Wandlung der Hormone) ist. (6)
Außerdem wird Selen als Co-Faktkor bei der Produktion der Schilddrüsenhormone benötigt.
Coenzym Q10 wurde hinzugefügt, weil es für die Energiegewinnung in den Zellen sehr wichtig ist und somit auch gegen Müdigkeit hilft.
Zudem gibt es Studien, die gezeigt haben, dass die Einname von Statinen (Cholesterinsenker) dem Körper das so wichtige Coenzym Q10 rauben (12)
Als ich mir die Inhaltsstoffe und deren Dosierung angesehen habe, hat für mich alles Sinn ergeben und ich wollte dem eine Chance geben.
Alleine dass man die Extrameile geht und nicht nur Glutathion hinzufügt, sondern auch noch die Vorstufe (L-Cystein) und die Vor-Vorstufen (L-Methionin und NAC), zeigt bereits, wie durchdacht die Formel ist.
Inzwischen war ich ja auch sehr tief in dem Thema drin – und ich hatte Rolf, auf dessen Rat ich mich verlassen konnte.
Also bestellte ich mir noch am gleichen Abend einen Dreierpack von Wandelkraft.
Meine ersten Wochen mit Wandelkraft
In einer Packung befinden sich 60 Kapseln.
Die empfohlene Tagesdosis sind 2 Kapseln pro Tag.
Es wird empfohlen, die Kapseln nach der zweiten Mahlzeit, also zu mittags oder nachmittags einzunehmen.
Seine Schilddrüsenmedikamente sollte man nämlich weiterhin so nehmen, wie bisher.
Eine Packung hält also 30 Tage. Ich war dementsprechend für 3 Monate ausgerüstet.
Das würde ich dir übrigens auch empfehlen: das Ganze ist ein Marathon und kein Sprint.
Man sollte Wandelkraft mindestens 3 Monate Zeit geben.
Auf den ersten Blick wirkt die Verpackung sehr hochwertig.
Es ist kein billiger Beutel oder Plastikdose, sondern ein kleines, aber hochwertiges Glas, das bei mir ankam.
Die Kapseln sind auch sehr einfach zu schlucken.
Ab sofort nehme ich also 2 Kapseln pro Tag.
Meine L-Thyroxin Tabletten nehme ich zur Sicherheit weiterhin ein.
Was ich mir von Wandelkraft erhoffe: dass es meiner Leber besser geht und ich dadurch das eingenommene T4 von den Thyroxin-Tabletten besser wandeln kann.
So müsste ich dann eigentlich in der Lage sein, mein Thyroxin Schritt für Schritt zu reduzieren, weil es vom Körper besser aufgenommen und gewandelt wird.
Viele Kunden berichten von einer sofortigen Besserung.
Nachdem ich Wandelkraft eine Woche lang getestet habe, wusste ich, was sie damit meinen.
- Schon nach der ersten Einnahme, fühlte ich mich mit Energie versorgt. So etwas ähnliches habe ich noch mit keinem anderen Nahrungsergänzungsmittel erlebt. War das schon die bessere Wandlung des T4 in den Thyroxin-Tabletten?
- Mein übliches Mittagstief ist komplett verschwunden.
Nach drei Monaten: verbesserte Schilddrüsenwerte und 6kg weniger
Die drei Gläser Wandelkraft sind nun leer.
Seitdem ich Wandelkraft nehme, geht es mir sehr viel besser.
Keine Müdigkeit mehr, keine Abgeschlagenheit mehr.
Ich konnte durch die höhere Belastbarkeit sogar wieder mit Sport anfangen.
Außerdem habe ich rund 6 Kilo abgenommen, ohne dass ich meine Ernährung umgestellt habe.
Das ist ein Thema, auf das ich noch gar nicht gekommen bin: eine Schilddrüsenunterfunktion, aber auch eine überlastete Leber, gehen oft mit einem langsamen Stoffwechsel einher.
Wenn Schilddrüse und Leber wieder besser funktionieren, verbrennt der Körper automatisch mehr Kalorien.
Sport fällt dir leichter und du nimmst ab, ohne dass du deine Kalorien reduzieren musst.
Meine Schilddrüsenwerte haben sich ebenfalls leicht verbessert.
Nicht nur das T4, sondern vor allem das T3.
Gemeinsam mit meinem Arzt habe ich begonnen, meine L-Thyroxin Dosis schrittweise zu reduzieren – ich bin jetzt wieder bei 50 Mikrogramm angelangt, was für mich ein toller Erfolg ist.
Ich habe dabei im regelmäßigen Abstand meine Schilddrüsenwerte untersuchen lassen und auf meinen Körper gehört.
Trotz Reduzierung der Dosis ging es mir immer besser.
Mein TSH ist inzwischen bei 1,5.
Mein fT4 (freies T4) ist trotz minimaler L-Thyroxin Dosis im grünen Bereich.
Und zum ersten Mal passt auch der fT3 Wert!
Aus Neugier habe ich auch meine Leberwerte untersuchen lassen.
Die Artischocke und Mariendistel sollen ja angeblich die Leberfunktion positiv beeinflussen.
Außerdem konnte ich meine Medikamenteneinnahme stark reduzieren.
Und siehe da: auch meine Choletserinwerte waren bei meiner letzten Untersuchung leicht verbessert!
Das sind meine aktuellen Blutwerte
Ich bin echt schon gespannt, wie sie in einem Jahr dann aussehen werden.
Kurzum: meine Freude am Leben ist wieder zurückgekehrt.
Fast alle meine Symptome sind inzwischen weg!
Hört sich unglaublich an, aber macht aber durchaus Sinn.
Denn sämtliche Symptome (Müdigkeit, Übergewicht, Haarausfall, kalte Hände & Füße, Verdauungsprobleme, Wassereinlagerungen, Konzentrationsschwierigkeiten) sind auf einen Mangel an Schilddrüsenhormonen zurückzuführen.
Fast alle Symptome haben also die gleiche Ursache.
Löst man also das Problem mit der Wandlung von T4 zu T3, lösen sich auch alle Symptome in Luft auf.
Weil die Zellen im Körper nun endlich wieder das so wichtige T3 erhalten.
Wie du siehst: ich bin vollauf begeistert und kann es wirklich nur jedem mit Schilddrüsenunterfunktion empfehlen, Wandelkraft mal eine Chance zu geben.
Ich verlinke dir unten den Shop, wo du genau das gleiche Produkt zu einem Angebotspreis bestellen kannst.
Probiert es einfach mal aus, ihr habt nicht viel zu verlieren.
Wenn einer oder mehrere dieser Punkte auf dich zutreffen, wird dir Wandelkraft mit hoher Wahrscheinlichkeit helfen:
- Du nimmst bereits Schilddrüsenmedikamente, spürst aber keine Besserung
- Dein fT4 Wert ist ok, aber dein fT3 ist sehr niedrig
- Dein rT3 ist sehr hoch
- Du hast eine Fettleber oder eine sehr schwache Leber. Anzeichen dafür können sein: Druckgefühl im Oberbauch, nächtlicher Harndrang, gelbliche Verfärbung von Augen, Stuhl oder Urin, Völlegefühl und Blähungen, Appetitlosigkeit.
- Du hast hohe Cholesterin und/oder Triglycerid-Werte
- Du hast kein oder nur noch wenig Schilddrüsengewebe und bist auf die Einnahme von Schilddrüsenmedikamenten angewiesen
Unser Magazin hat mit dem Hersteller Revitera ein besonderes Rabattangebot verhandelt.
Wer gleich mehrere Gläser bestellt, profitiert von attraktiven Mengenrabatten.
Schaut es euch einfach mal an:
Klicke einfach auf den Button und prüfe die Verfügbarkeit von Wandelkraft
Fazit: nach 12 Wochen Wandelkraft geht es mir besser, als je zuvor:
Keine Müdigkeit mehr
6kg abgenommen
Mehr Kraft und Energie im Alltag
Verbesserte Schilddrüsenwerte
Verbesserte Leberwerte
Verifzierte Rezensionen
Hier habe ich euch nochmal Rezensionen zu Revitera und Wandelkraft rausgesucht:
Nachtrag:
Seit ich diesen Artikel veröffentlicht habe, haben viele von euch Fragen gestellt. Daher wollte ich kurz auf die wichtigsten eingehen:
Für wen eignet sich Wandelkraft am besten?
Diese Frage kommt immer wieder auf, da es im Internet noch nicht so viele Informationen zum Hersteller Revitera gibt. Das liegt daran, dass das Unternehmen erst 2023 gegründet wurde.
Was ich jedoch sagen kann: die Lieferung war sehr schnell und der Kundenservice sehr freundlich. Auf der Produktseite gibt es außerdem auch verifizierte Kundenbewertungen.
Insgesamt macht das Unternehmen einen sehr seriösen Eindruck auf mich.
Kann ich Wandelkraft auch nehmen, wenn ich keine Schilddrüse mehr habe?
Ja auf jeden Fall. Wandelkraft beinhaltet ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe. Gerade wenn du keine Schilddrüse mehr hast, ist es umso wichtiger, dass das eingenommene T4 besser gewandelt werden kann.
Kann ich Wandelkraft auch nehmen, wenn ich Hashimoto habe?
Ja, auch dann macht es Sinn, deinen Körper bei der Wandlung der Schilddrüsenhormone zu unterstützen.
Wie kann Wandelkraft beim Abnehmen helfen?
Ganz einfach: Haarausfall entsteht oft, weil in den Haarfollikeln zu wenig aktives T3 – also das wirksame Schilddrüsenhormon – ankommt.
Ohne ausreichend T3 fehlt dem Körper die Energie, um Keratin zu bilden und den natürlichen Haarwachstumszyklusaufrechtzuerhalten.
Wandelkraft unterstützt gezielt die Wandlung von T4 in T3, indem er die Leber entlastet und aktiviert – genau dort, wo dieser Prozess hauptsächlich stattfindet.
So bekommt dein Körper wieder mehr von dem Hormon, das er für kräftiges, gesundes Haar braucht.
Soll ich neben Wandelkraft auch weiterhin meine Schilddrüsenmedikamente nehmen?
Ja, auf jeden Fall! Bitte stoppe nicht mit der Einnahme deiner Medikamente. Wandelkraft ist kein Medikament gegen Schilddrüsenunterfunktion.
Der Hersteller empfiehlt, Wandelkraft zusätzlich zu deinen Medikamenten einzunehmen. Merkst du ein besseres Wohlbefinden, kannst du dann – in Absprache mit deinem Arzt – deine Schilddrüsenmedikamente schrittweise reduzieren. Am besten während du regelmäßig deine Schilddrüsenwerte kontrollierst.
Wie nehme ich Wandelkraft am besten ein?
Ich empfehle 2 Kapseln nach der zweiten Mahlzeit des Tages mit einem Glas Wasser einzunehmen.
Wie unterscheidet sich Wandelkraft von essentiellen Aminosäuren?
Essentielle Aminosäuren sind bei Hashimoto sehr wichtig, greifen aber zu kurz. So haben beispielsweise Aminosäuren alleine keine Auswirkung auf die Leber. In Wandelkraft befinden sich ebenfalls essentielle und semi-essentielle Aminosäuren – nämlich gezielt jene, die für die Produktion von Glutathion (und damit für die Wandlung der Schilddrüsenhormone) notwendig sind. Darüber hinaus besticht Wandelkraft aber auch noch mit hochwirksamen Inhaltsstoffen für die Lebergesundheit – nämlich Mariendistel, Artischocke, Löwenzahnwurzel und Cholin.
Wie lange dauert es, bis Wandelkraft wirkt?
Eine Packung enthält 60 Kapseln und reicht deshalb für genau 30 Tage.
Wie lange reicht eine Packung aus?
Die meisten Kunden berichten von einer ersten spürbaren Besserung nach bereits 3 Tagen. Die volle Wirkung entfaltet Wandelkraft nach etwa 2 Monaten. So viel Zeit dürfen wir dem Körper geben.
Gibt es eine Garantie?
Ja, der Hersteller bietet eine 60 Tage Geld-zurück-Garantie. Teste das Präparat deshalb gerne risikofrei – wenn du von der Wirkung nicht zu 100% überzeugt bist, sende einfach eine E-Mail an hallo@revitera.ch
Ist der Hersteller seriös?
Andrea Weber ist 53 Jahre alt und leidet schon seit Jahren an einer Schilddrüsenunterfunktion.
Als sie vor einiger Zeit auf den Gesundheitsexperten Rolf gestoßen ist, hat es bei ihr endlich Klick gemacht. Sie hat sich weitere Monate tief in die Materie eingearbeitet und ist froh, nun endlich die für sich perfekte Lösung gefunden zu haben. Die lästigen Symptome konnte sie nun auf ein Minimum reduzieren und sie fühlt sich so vital und fit wie in ihren 20ern!
Quellen (Studien im englischen Original):
(1) Hasegawa, Mari. 2021. “Thyroid function in patients with selenium deficiency exhibits high free T4 to T3 ratio.” NCBI. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7783124/
(2) Saller, R., Meier, R., & Brignoli, R. (2001). „Milk thistle in liver diseases: past, present, future.“ Phytomedicine: International Journal of Phytotherapy and Phytopharmacology, 8(5), 387-395. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20564545/
(3) Ben Salem, C., Ben Rayana, M. C., Slim, R., Fathallah, N., & Hmouda, H. (2015). Pharmacological Studies of Artichoke Leaf Extract and Their Health Benefits. Phytotherapy Research, 29(11), 1589-1606. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26310198/
(4) Rostami, R., Aghasi, M. R., Mohammadi, A., & Nourooz-Zadeh, J. (2013). Enhanced oxidative stress in Hashimoto’s thyroiditis: Inter-relationships to biomarkers of thyroid function. Clinical Biochemistry, 46(4-5), 308-312. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23219737/
(5) Goswami, A., & Rosenberg, I. N. (1988). Effects of glutathione on iodothyronine 5′-deiodinase activity. Endocrinology, 123(1), 192-202. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/3383773/
(6) Hotze, L.-A., & Schumm-Draeger, P.-M. (2003). Schilddrüsenkrankheiten. Diagnose und Therapie. Berlin: Verlag für Medizin Dr. E. Fischer. ISBN 3-88040-002-4.
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